😡Update: Tot mit Impfung

Lothar Wieler genau zuhören!

In dieser ErklÀrung sagte er schon im Dezember, kurz vor Beginn der Impfungen:

Dass auch Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung versterben werden…dann ist es auch extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund die Impfung war oder eben eine andere zugrundeliegende Krankheit

Exakt dieselbe Aussage hĂ€tte er statt ĂŒber die Impfung auch ĂŒber Corona treffen können:
„Dass auch Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit einem positiven Corona-Tests versterben werden
dann ist es auch extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund Corona war oder eben eine andere zugrundeliegende Krankheit“
Hat er aber nicht: Wenn jemand „im zeitlichen Zusammenhang“ mit einem positiven Corona-Test verstirbt, ist es seinem RKI nicht wichtig herauszufinden, ob der Grund Corona war oder eben eine andere zugrundeliegende Krankheit. Dann wird er einfach immer als Corona-Toter gebucht, sogar bei einem gewaltsamen Tod. Das geben auch sogenannte ‚Faktenchecker‘ zu.

Meist hochaltrig und vorerkrankt

Bereits im April 2020 hat der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Klaus PĂŒschel aus der Erfahrung seiner eigenen Obduktionen erklĂ€rt:


…an Vorerkrankungen und ihrem hohen Alter – so wie Lothar Wieler es im Dezember fĂŒr Impftote befĂŒrchtete bzw. (schon vor der Obduktion) ankĂŒndigte.
Dabei werden PĂŒschels Behauptungen aus dem FrĂŒhjahr inzwischen auch durch die Daten des RKI fĂŒr das ganze Jahr 2020 rĂŒckblickend bestĂ€tigt:

Die drei wichtigsten Punkte:

1. Mehr als 2/3 aller Corona-Toten waren Àlter als 80 Jahre
2. Das Medianalter lag sogar bei 84 Jahren
3. Sterberisiko durch Corona war fĂŒr Gesunde unter 60 sehr, sehr gering

Risiken und Risiken

Ganz grob und vereinfachend beschrieben sind die RisikoeinschÀtzungen von Corona-GlÀubigen und Corona-Skeptikern praktisch komplementÀr:

Diese extreme Polarisierung ist nicht gesund und sie kann kaum auf Dauer bestehen bleiben. Denn die Frage, ob jemand das objektiv vorhandene und vorab bekannte Impfrisiko auf sich nehmen sollte, hĂ€ngt natĂŒrlich auch von seinem Krankheitsrisiko ab.
Deshalb kamen im Dezember auch Stimmen zu Wort, dass sich alte und vorerkrankte Menschen eher impfen lassen sollten als junge und gesunde, die auch vom Virus weniger zu befĂŒrchten haben:

Ein Problem ist allerdings, dass bei Menschen ĂŒber 75 die Wirksamkeit der Impfung ebenfalls nicht gut gesichert ist, nicht beim Biontech-Impfstoff und noch weniger beim Impfstoff von AstraZeneca.

Diese Randbedingungen machen eine Entscheidung fĂŒr eine Impfung schwierig:

– sehr geringes Krankheitsrisiko fĂŒr Junge
– hohes Krankheitsrisiko fĂŒr Alte
hohes Risiko von Impf-Nebenwirkungen fĂŒr Alte
unsichere Wirksamkeit der Impfung fĂŒr Alte

Schiefe MaßstĂ€be

Auch das Paul-Ehrlich-Institut, das Impf-Nebenwirkungen und -TodesfĂ€lle objektiv untersuchen soll, lĂ€sst in seinen Veröffentlichungen schiefe MaßstĂ€be erkennen, mit denen sie altersabhĂ€ngig schwere KrankheitsverlĂ€ufe (rot) und altersabhĂ€ngig schwere Impfnebenwirkungen (blau) mit deutlich verschiedenen (A-Priori-)Bewertungen versieht:

Liberale Lösung

Die liberale Lösung fĂŒr eine solche Entscheidung unter hoher Unsicherheit besteht in Freiwilligkeit:

Wer mehr Angst hat vor der Krankheit, lÀsst sich impfen
Wer mehr Angst hat vor der Impfung, lÀsst sich nicht impfen

FĂŒr eine autoritĂ€re Entscheidung, also einen Impfzwang, gibt es keine faktisch und moralisch solide Grundlage.

TodesfĂ€lle ‚trotz‘ Impfung

Die FĂ€lle treten ein bisschen ĂŒberall und unabhĂ€ngig voneinander auf. Hier eine kleine Sammlung:

23 TodesfÀlle nach 33000 Impfungen in Norwegen (inzwischen sind es 33)
Bei dieser Bevölkerungsgruppe könnten die ĂŒblichen Nebenwir­kun­gen der Impfung zu schweren VerlĂ€ufen fĂŒhren, wie die Auswertung von TodesfĂ€llen kurz nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff gezeigt habe

7 TodesfÀlle nach Impfung in Pflegeheim in Miesbach:
Sieben geimpfte Bewohner und ein weiterer seien inzwischen gestorben, teilte die Kreisbehörde am Dienstag (19.01.2021) mit

11 Tote nach Impfung in Uhldingen-MĂŒhlhofen (inzwischen dort 13 Tote):
Die Bewohner des Seniorenwohnparks in Uhldingen-MĂŒhlhofen waren die ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Elf Bewohner sind seitdem mit oder an Covid-19 gestorben

3 Tote nach Impfung in Nancy/Frankreich:
In einem Altenpflegeheim in Nancy waren drei Bewohner verstorben, nachdem sie die erste Dosis des neuartigen Impfstoffes erhalten hatten

6 Tote in Pflegeheim nach Impfung in Riehen b. Basel:
«Von den zehn im Januar Verstorbenen waren sechs geimpft. Von diesen sechs geimpften Personen wiederum haben sich vier nach der Impfung mit Covid angesteckt und sind verstorben.»
Und zwar mit viel grĂ¶ĂŸerem zeitlichem Abstand als in Miesbach:

12 Tote nach Impfung in Pflegeheim in Leverkusen-Rheindorf:
Das Heim hatte laut Stadt zum Zeitpunkt des Ausbruchs erst die erste der beiden notwendigen Impfrunden hinter sich. Mittlerweile sind zwölf betroffene Bewohner der Einrichtung gestorben

19 Tote in Pflegeheim in Markt Schwaben:
Insgesamt hat das Pflegeheim in Markt Schwaben nach Angaben der Landratsamtssprecherin 89 PlĂ€tze fĂŒr Bewohner. Wegen des Infektionsgeschehens Anfang Januar sei die Erstimpfung gegen das Coronavirus erst vor rund einer Woche durchgefĂŒhrt worden.
(In allen Berichten bleibt unklar, ob die TodesfÀlle vor oder nach der Impfung aufgetreten sind. Als Anhaltspunkt bleibt dazu nur der Zeitpunkt der Berichte. Andere Berichte deuten auf organisatorisches Gerangel:
„16 der Toten sind vor Ort in dem Pflegeheim gestorben, teilt das Amt weiter mit, drei Covid-19-Patienten in der Klinik. ‚Der Arzt vor Ort entscheidet ĂŒber die Einweisung in die Klinik‘, kommentiert das Landratsamt, weshalb die wenigsten Patienten ins Krankenhaus kamen“)

Nachtrag 29.7.2021
Der 22-JÀhrige Maxime Beltra aus SÚte, schöne Hafenstadt im Languedoc unweit Montpellier, ist am Montag 26.7. einige Stunden nach der Impfung mit Pfizer gestorben. Die Impfung fand um 14:00 Uhr statt, um 21:42 Uhr wurde der Rettungsdienst gerufen. Familie und Helfer sprechen von einem allergischen Schock, aber eine formale Feststellung der Todesursache gibt es noch nicht. Gestorben sei er nach Aussage des Vaters um 23:00 Uhr. Die Familie macht die Impfung verantwortlich. Er sei in Bestform gewesen.
Die Feuerwehr und der Staatsanwalt von Montpellier behaupten andererseits, er habe von einem Lebensmittel gegessen, gegen das er bekanntermaßen allergisch gewesen sei (Woher wissen sie das im Gegensatz zur Familie? Warum hĂ€tte er das machen sollen?). Der Verstorbene war Kellner. Das Restaurant, in dem er arbeitete, hat diese Bilder auf Facebook veröffentlicht (offensichtlich jeweils Bildmitte):

Nachtrag 7.7.2021
Der Tod eines 13-JĂ€hrigen in den USA beleuchtet die Problematik der Corona-Impfung fĂŒr Jugendliche:

Besonders brisant sind solche FĂ€lle natĂŒrlich im Zusammenhang damit:
„FĂŒr gesunde Kinder und Jugendliche der Altersgruppe ist das Risiko an Covid-19 zu sterben derzeit rein statistisch gleich null“

Nachtrag 24.6.2021
Deutlicher Artikel im Wallstreet Journal:
Sind Corona-Impfstoffe gefÀhrlicher, als die Werbung behauptet?
Solche Statistiken ĂŒber die erwartete und tatsĂ€chliche HĂ€ufigkeit von HerzmuskelentzĂŒndungen bei Geimpften:

motivieren das Fazit, dass die Impfung fĂŒr manche Gruppen (Junge,Genesene,…) zu gefĂ€hrlich sein könnte.

Nachtrag 18.6.2021
Interessante HÀufung von TodesfÀllen unter Piloten von British Airways:

Es gibt also keinen Zusammenhang zwischen den TodesfÀllen. Ausgeschlossen wird vor allem wieder dieser Zusammenhang.
Ein Fall ist individuell dokumentiert: 33-jĂ€hriger Pilot tot auf einem Mountainbike-Trail gefunden. Verletzungen: Bauchtrauma und Innere Blutungen: das passt jetzt nicht zwingend zur Impfung, könnte auch auf einen Radlunfall zurĂŒckgehen: Lenker/Vorbau in den Bauch bekommen?

Nachtrag 17.6.2021
Impf-Vorbild Chile geht es mit der Sinovac-Impfung auch nicht besser als anderen:
Wir haben hohe Todeszahlen, und es sterben jĂŒngere Menschen. Besonders schrecklich ist, dass leider auch schwangere Frauen und ihre ungeborenen Babys sterben
Impfung wirkt nicht recht oder verschÀrft sogar die Lage.

Derweil hat auch Meister Lauterbach Delta-Bedenken angemeldet, wie gut die Impfung denn nun wirkt.

Nachtrag 15.6.2021
Es hĂ€ufen sich die Meldungen ĂŒber den Verdacht von EntzĂŒndungen am Herzen nach Impfungen. Besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

BBC-Radiosprecherin Lisa Shaw mit 44 Jahren gestorben – „nach kurzer schwerer Krankheit“ im Krankenhaus. Erst in einer spĂ€teren Nachricht wurde deutlich, was diese ominöse Krankheit war: „Blutgerinsel und Blutungen im Kopf… Die Rolle der AstraZeneca-Impfung wird untersucht..keine Vorerkrankungen“

Nachtrag 7.6.2021
72-jÀhrige Frau stirt im Hiller Impfzentrum
Demnach war die 72-jÀhrige Frau aus Porta Westfalica im dortigen Ruhebereich plötzlich zusammengebrochen.

Erster gegen Covid-19 geimpfter Mann – William Shakespeare ist tot
Im Dezember war er der zweite Mensch, der regulĂ€r gegen Covid-19 geimpft wurde – nun ist der Brite William Shakespeare mit 81 Jahren gestorben. Laut „Daily Mail“ starb Shakespeare vergangenen Donnerstag an einem Schlaganfall.

Nachtrag 21.5.2021
Im Falle des Mannes, der in Ennepetal im Impfzentrum zusammengebrochen und 1 Stunde spÀter gestorben ist, gibt es keinen Zusammenhang mit der Impfung:
„Der Mann hatte eine schwere Vorerkrankung, sein Tod steht nicht im Zusammenhang mit der Impfung“ NatĂŒrlich nicht.

Nachtrag 16.5.2021
Ermittlungen in Ennepetal : Mann stirbt kurz nach Impfung mit Biontech-Vakzin
„Demnach war ein Ă€lterer Mann mit Vorerkrankungen am Morgen geimpft worden, laut einem Sprecher mit dem Impfstoff von Biontech. Kurz darauf habe der Mann einen medizinischen Notfall erlitten, in dessen Verlauf sich sein Gesundheitszustand so sehr verschlechterte, dass er etwa eine Stunde spĂ€ter in einem Klinikum verstarb“
Andere Artikel geben das Alter konkreter mit 69 Jahren an.

Nachtrag 7.5.2021
92 gemeldete TodesfĂ€lle mit Impfung in Österreich
„Von den 92 gemeldeten TodesfĂ€llen in zeitlicher NĂ€he zu einer Impfung betrafen 79 BioNTech/Pfizer, 6 Moderna und 7 AstraZeneca“

Nachtrag 3.5.2021
Große Studie zeigt hĂ€ufige Erkrankungen nach Impfungen

15-jÀhriger Junge stirbt 2 Tage nach der Pfizer-Impfung in Colorado

Britische Studie: 500 wurden Wochen nach Impfung mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert, 113 starben

Nachtrag 29.4.2021
Tragischer Vorfall im Impfzentrum Gablingen -75-JĂ€hrige stirbt
„Eine 75-jĂ€hrige BĂŒrgerin erlitt nach ihrer Erstimpfung mit dem Vakzin des Herstellers Moderna auf dem Parkplatz des Impfzentrums im PKW ihrer Begleitperson plötzlich heftige Atemnot…“

Die 32-jÀhrige Psychologin aus Herford (siehe Nachtrag vom 26.3.) ist nicht nur mit, sondern tatsÀchlich auch an der Impfung gestorben: Corona-Impfung mit Astrazeneca war tödlich

El Risitas ist tot: „Es war nicht Corona, er war ja schon geimpft“

Und auch das gehört hier her. Vorbildfunktion: Söder geht doch auf Nummer sicher!

Nachtrag 27.4.2021
IT-Experte Dan Kaminsky prĂ€sentiert am 22.3. stolz und ĂŒberzeugt seine Impfkarte:

Hier ist sie in Groß:

Wikipedia:
„Er starb im April 2021 im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer Ketoazidose, verusacht durch seine Diabetes-Erkrankung“. Der 23. April war es, ein guter Monat nach der Impfung.
SelbstverstĂ€ndlich werden in einem so prominenten Fall Artikel geschrieben, dass sein Tod ĂŒberhaupt NICHTS mit der Impfung zu tun hat:
QAnon nutzt den Diabetes-Tod eines Sicherheitsexperten, um impffeindliche Inhalte zu verbreiten.
Trolle schieben die Schuld zu Unrecht auf die Impfung
Sein 2. Impftermin war wohl am 12. April. An dem Tag hat er auch seine besondere Zustimmung zum Impfen nochmals bekrÀftigt:


Nachtrag 25.4.2021
Die Nachbarin einer Freundin hier in MĂŒnchen-Ost hat sich seit lĂ€ngerem eifrig um einen Impftermin bemĂŒht. Vergangene Woche war sie im Impfzentrum und hat prompt einen allergischen Schock erlitten. Die Hilflosigkeit des anwesenden Personals sei schockierend gewesen, die Nachbarin dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen, hat die Freundin von einer anderen Nachbarin gehört. Sie selbst hat sie noch nicht wieder zu Gesicht bekommen.
Das ist eine typische Flurfunk-Story, nicht besser und nicht schlechter als viele Ă€hnliche Horror-Stories ĂŒber COVID-Erkrankungen auch.
Ich bin gespannt auf weitere Details, wenn die Freundin ihre Nachbarin persönlich wiedergesehen hat. Und darauf natĂŒrlich, ob sich die bisherigen Meldungen bestĂ€tigen.

Nachtrag 21.4.2021
Tagesschau verschweigt es nicht ganz:

Nachtrag 18.4.2021
Passend zum Thema:
Infektionen, Erkrankungen und TodesfĂ€lle – trotz oder wegen Impfung?
„In der dĂ€nischen Studie bei 33.000 Heimbewohner und 300.000 Personen aus dem Gesundheitsdienst traten wie hier berichtet in den beiden Wochen nach der Impfung um 40% mehr Infektionen bei den Geimpften gegenĂŒber den Ungeimpften auf und im Gesundheitsdienst waren es sogar um 104% mehr“

Nachtrag 16.4.2021
20-jÀhriger Schotte stirbt 12 Stunden nach der Pfizer-Impfung:
„Luke Garret hatte eine MuskelschwĂ€che und hielt sich seit einem Jahr isoliert und war deshalb begeistert, als er endlich mit Impfen dran war, um sein Leben leben zu können“. Makaber.

Thrombosen wohl auch bei mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna

Nachtrag 13.4.2021
In Vorarlberg sind viele Lehrer wegen Impfungen ausgefallen. Bei so starken Impfreaktionen in der Breite ist es nicht weiter verwunderlich, dass hin und wieder auch jemand daran stirbt:
Nach der Impfaktion fĂŒr Lehrpersonen am Ostermontag, ist es am Dienstag an mehreren Volksschulen zu AusfĂ€llen von Lehrpersonal gekommen. Grund dafĂŒr waren die Impfreaktionen…Acht Klassenlehrer wurden am Ostermontag geimpft, von diesen acht meldeten sich am Dienstag sechs Lehrpersonen krank

Nachtrag 12.4.2021
Gestern, Sonntag, 11.4.2021. Es muss nicht immer AstraZeneca sein:

Die PNP haben inzwischen einen Artikel nachgeliefert, der das Interesse an dem Fall aufs Korn nimmt. Tatsache bleibt, dass derselbe Mann bei einem positiven Corona-Test als Corona-Toter gezĂ€hlt werden wĂŒrde, egal, wieviele Herzinfarkte er schon vorher erlitten hatte. (s.o.).

Nachtrag 11.4.2021
Sieben Corona-Tote trotz zweifacher Impfung in Mecklenburg-Vorpommern:
149 FĂ€lle von Covid-19-Infektionen trotz zweimaliger Impfung sind bislang in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet worden (Zahlen gelten fĂŒr Geimpfte, deren zweite Impfung vor mindestens 14 Tagen stattgefunden hat). Jetzt erfuhr der Nordkurier von offizieller Stelle: Sieben Betroffene sind sogar an der Infektion gestorben
Solche Zahlen werfen natĂŒrlich Fragen nach der Wirksamkeit der Impfung auf: wieviele aus derselben Gruppe wĂ€ren an Corona gestorben, wenn sie nicht geimpft worden wĂ€ren?
Die Zahlen der Corona-Toten waren in Mecklenburg-Vorpommern nie besonders hoch.
Eine solche Vergleichsrechnng hat ein Blog-Autor angestellt und ist zum Ergebnis gekommen, dass die Impfung sogar schÀdlich ist. Der Vergleich ist aber sehr wenig zuverlÀssig, weil zB die Alterstruktur der Geimpften ganz anders ist als die der Gesamtbevölkerung und jedenfalls nicht hinreichend gut bekannt. Mitnehmen kann man jedenfalls, dass der Nutzen der Impfung nicht so toll ist, wie oberflÀchlich behauptet wird. Und die Nebenwirkungen sind kein Pappenstiel.
Dazu passend ebenfalls eine Nachricht aus Mecklenburg-Vorpommern:
„Jetzt wissen wir, dass sich jeder trotz einer Impfung infizieren kann. Eine weitere Erfahrung ist, dass sich das Virus trotz der FFP2-Masken verbreiten kann“

Dass die Impfung anders wirkt als erwartet muss in der Medien-Branche bekannt und ihr peinlich sein. Anders sind solche Aktionen nicht erklÀrbar:
1. GĂŒnter Jauch lĂ€sst sich impfen und macht Werbung fĂŒr die Impfung
2. Jauch wird Corona-positiv
3. Die ErwĂ€hnung seiner Impfung wird aus der ursprĂŒnglichen Meldung gestrichen
Entlarvend:



Hier der aktuelle Stand der Dinge: Jauch ist noch gar nicht geimpft, will es aber machen, egal, mit welchem Impfstoff. Er hat sogar zugegeben, dass er nur so getan hat, als habe er sich schon impfen lassen. Wie armselig ist denn das Getue!

Nachtrag 4.4.2021
Interview mit dem Pharmakologen und Ex-Pfizer-Chef Michael Yeadon ĂŒber die Covid-Impfung:
Inhalte in Stichworten:
asymptomatische Infektionen – die gibt es natĂŒrlich nicht
Vorhersagen von Professor Neil Ferguson zum Beispiel, die sind immer so schlecht
Computermodelle mit absurden Annahmen, zum Beispiel vergessen sie, dass einige Menschen bereits immun sind
Dann sitzen da auch Spezialisten fĂŒr psychologische KriegsfĂŒhrung drin. Es geht um Kapitulation.
Mutationen – Die Unterschiede sind trivial und die Mutation, mit den großten Abweichungen, ist immer noch zu 99,7 Prozent gleich wie das Original
Es ist völlig absurd, die ganze Welt zu impfen. Die Alten und Schwachen vielleicht, aber doch nicht junge oder gesunde Menschen

Nachtrag 1.4.2021
58-jÀhrige Dessauerin verstirbt nach Astrazeneca-Impfung

Nachtrag 31.03.2021
Der 36-jĂ€hrige Mann, der im Kreis Kleve mit dem Astrazeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft worden war, starb bereits am vergangenen Mittwoch, 24. MĂ€rz 2021, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“

Es stellt sich die Frage, ob das bei jungen Menschen nicht auch fĂŒr andere Impfstoffe gilt. Dass die RisikoabwĂ€gung hier gegen die Impfung ausfĂ€llt, hat ja vor allem damit zu tun, dass das Risiko durch die Krankheit fĂŒr Junge sehr, sehr gering ist (siehe RKI-Tabelle oben), deutlich geringer als bei einer gefĂ€hrlichen Grippe. Warum bei Jungen ĂŒberhaupt ein Impfrisiko eingehen, wenn die Risikogruppen geimpft sind?

Nachtrag 30.03.2021:
Marketing: „Man hĂ€lt schon einiges aus. was soll’s“ sagte die Seniorin direkt nach dem Piksen.
RealitĂ€t: „und Waltraut Römer waren Bewohner im Seniorenwohnpark Uhldingen-MĂŒhlhofen. Sie gehören zu den 13 Menschen, die dort in den vergangenen Wochen gestorben sind“

Nachtrag 27.03.2021:

Link
Hypothese: die Menschen aus dem Fach stimmen in eigener Sache mit den FĂŒĂŸen ab.
Andererseits wĂŒrde es mich wundern, wenn sie sich selbst anmelden und dann nicht erscheinen.
Wer meldet mĂŒndige Erwachsene mit medizinischem Wissen zur Impfung an ohne ihre Zustimmung?
Diese Frage wird weder in den Meldungen von RTL noch RND beantwortet. Aber diese Info gibt es:
Monika Wenker, PrĂ€sidentin der niedersĂ€chsischen Ärztekammer, geht davon aus, dass die AusfĂ€lle auch mit den Bedenken gegen das Mittel des schwedisch-britischen Herstellers Astrazeneca zusammenhĂ€ngen. Zum Zeitpunkt der versĂ€umten Impftermine sei man noch von Komplikationen durch den Impfstoff ausgegangen„. Davon geht ‚man‘ immer noch aus.

Untersuchung lÀuft: 47-JÀhrige stirbt im Kreis Euskirchen nach Impfung mit Astrazeneca

Nachtrag 26.03.2021
Es geht jetzt Schlag auf Schlag: praktisch jeden Tag wird irgendwo in Deutschland der Tod einer relativ jungen Frau aus dem medizinischen Bereich gemeldet:
32-jÀhrige Herforderin stirbt zehn Tage nach Astrazeneca-Impfung
Die Psychologin arbeitete in einer Rehaklinik im Kreis und erhielt das Serum Ende Februar im Impfzentrum Enger.

Nachtrag 25.03.2021
An der Unimedizin Rostock ist eine 49-JĂ€hrige elf Tage nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff gestorben. Laut Unimedizin gibt es Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Impfung

Nachtrag 24.03.2021
24-jÀhriger franz. Medizinstudent stirbt nach Impfung mit AstraZeneca an innerer Blutung im Zusammenhang mit einer Thrombose. Die Staatsanwaltschaft leitet eine Untersuchung ein. In deutschsprachigen Meldungen war fÀlschlich von einer Studentin die Rede.

Aus Norwegen werden zwei weitere TodesfÀlle von unter 55-JÀhrigen nach Impfung mit AstraZeneca gemeldet. Dazu mehrere bisher nicht tödliche FÀlle mit Blutgerinseln.

In DĂ€nemark haben zwei weitere relativ junge Krankenhausmitarbeiterinnen nach Impfung mit Astrazeneca Hirnthrombosen erlitten. Eine starb, eine war erst 30 Jahre alt.

Nachtrag 23.03.2021
Ärzteblatt: Mindestens 14 FĂ€lle von Hirnvenenthrombosen in Deutschland gemeldet
Die Zahl der gemeldeten Sinusvenenthrombosen, einer speziellen Form von Hirnvenen­throm­bosen, nach Impfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff hat sich bis zum vergangenen Freitag auf 14 erhöht…Mit Ausnahme eines Falles betrafen alle Meldungen Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren, wie eine PEI-Sprecherin der Augsburger Allgemeinen und der AllgĂ€uer Zeitung sagte. In neun der FĂ€lle traten die schwerwiegenden Hirnvenenthrombosen in Verbindung mit einem Mangel an BlutplĂ€ttchen auf. Es gab mehrere TodesfĂ€lle.

Nachtrag 22.03.2021
Klinik Immenstadt: Pflegerin stirbt kurz nach Corona-Impfung:
„Ein ursĂ€chlicher Zusammenhang mit dem Impfstoff sei nicht ausgeschlossen, heißt es am Klinikum in Immenstadt“

Ravensburger Krankenhauspfleger nach Corona-Impfung verstorben:
„Der junge Pfleger, der im Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth arbeitete, verstarb in zeitlichem Zusammenhang zu einer Astrazeneca-Impfung. Die HintergrĂŒnde sind unklar“

Mitarbeiterin am Klinikum Kempten stirbt nach Impfung
„Eine Mitarbeiterin des Klinikverbunds AllgĂ€u ist nach einer Corona-Impfung mit dem Astra-Zeneca Impfstoff schwer erkrankt und verstorben. Ein ursĂ€chlicher Zusammenhang mit dem Impfstoff ist nicht ausgeschlossen. Sie soll 55 Jahre alt gewesen sein“

Spanien: Lehrerin stirbt nach AstraZeneca-Impfung – Fall wird untersucht:
„Hirnblutung fĂŒhrte zwölf Tage nach Impfung mit AstraZeneca zum Tod einer Lehrerin aus Marbella“

Nachtrag 19.03.2021
Norwegischer Wissenschaftler, der drei MitarbeiterInnen (davon eine gestorben) des Gesundheitswesens mit Blutgerinnungsproblemen nach Impfung untersucht hat, sagt:
AstraZeneca verursachte die tödlichen Thrombosen. Die Erkrankten hatten keine Vorerkankungen.

Ein 82-jĂ€hriger Mann ist am Donnerstagabend (11. MĂ€rz) kurz nach erfolgter Erstimpfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer noch auf dem GelĂ€nde des Impfzentrums auf der WĂŒrzburger Talaverna gestorben. Die Impfung selbst verlief „ohne ZwischenfĂ€lle“

Die von der UniversitÀt Greifswald beschriebene Art, wie der AstraZeneca-Impfstoff Gehirnthrombosen auslöst, scheint mir kompatibel zu sein mit dem, wofor Sucharit Bhakdi im Februar gewarnt hatte:
Demnach löse der Impfstoff bei einigen Menschen „einen Abwehrmechanismus“ aus. Demnach „aktiviere“ der Impfstoff die BlutplĂ€ttchen, sogenannte Thrombozyten. Dieser Vorgang erfolge normalerweise nur bei einer Wundheilung, wenn das Blut gerinnt. Dabei werde normal eine Wunde verschlossen. Durch den Impfstoff könne jedoch genau dieser Mechanismus ausgelöst werden, ein Blutgerinnsel sei die Folge. Offenbar ĂŒberwiegend im Gehirn
Die Beschreibung ist aber sehr ungenau, eine BeschrÀnkung auf das Gehirn wird daraus nicht verstÀndlich. Auch dieses Detail ist kompatibel zu Bhakdis Beschreibung, dass der Mechanismus jedes Organ schÀdigen könnte.

„Die Staatsanwaltschaft der sĂŒditalienischen Stadt Lagonegro beschloss die Sicherstellung der Leiche eines 62-jĂ€hrigen Polizisten, der wenige Stunden nach einer Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin starb
Die italienische Justiz ermittelt zudem nach mindestens 6 TodesfÀllen, die mit einer AstraZeneca-Impfung zusammenhÀngen könnten

Nachtrag 18.03.2021
Nach AstraZeneca-Impfung: Frau (37) aus Bayern stirbt – Zusammenhang noch ungeklĂ€rt

Nachtrag 15.3.2021
Weitere Quelle zu dem Mechanismus, wie Corona-Impfstoffe Thrombosen auslösen könnten. Die Originalaussage von Sucharit Bhakdi im Video:

Nachtrag 7.3.2021
Im AKH Wien ist eine 49-jĂ€hrige Krankenschwester aus Zwettl/Waldviertel 10 Tage nach der 1. Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca an einer „schweren Gerinnungsstörung“ gestorben, aber: „kein Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang“ đŸ€”. Weiter:
„Eine 30-jĂ€hrige Kollegin der Verstorbenen …entwickelte… eine Lungenembolie„. Zusammenhang: Gerinnungsstörung->Lungenembolie.
Diesen naheliegenden Zusammenhang sehen womöglich auch die Kollegen:
„Weitere GerĂŒchte, dass die Belegschaft seit dem Todesfall den Astra Zeneca-Impfstoff verweigert, kommentierte Jany nicht“.
Interessanterweise warnte Sucharit Bhakdi vor einigen Wochen vor Hinweisen aus den USA auf stÀrkere Blutgerinnung durch (mRNA-)Impfstoffe:

Das passt hier aber (noch) nicht ganz zusammen, denn gerade AstraZeneca ist kein mRNA-Impfstoff. Die beiden FĂ€lle bei jungen Frauen sind aber sehr schwere Nebenwirkungen und zusammen kein Einzelfall mehr.

Nachtrag 26.02.2021
Generalstaatsanwalt in Stuttgart will Obduktionen zur KlÀrung der Todesursache bei nach Impfungen Gestorbenen im Allgemeinen unterbinden:
Von erheblichem Belang erscheint mir zudem, dass in seriösen Quellen keine fassbaren Hinweise auf eine mögliche KausalitĂ€t zwischen Impfung und Todeseintritt Ă€lterer Menschen recherchiert werden konnte. Weder auf der Homepage des RKI noch des Paul-Ehrlich-Instituts finden sich entsprechende valide Hinweise. Bei den dort angesprochenen TodesfĂ€llen erscheint eine KausĂ€litĂ€t mit den Impfungen vielmehr eher ausgeschlossen. Ich sehe deshalb keinen Anlass, dass die Staatsanwaltschaften im Bezirk des Ober-landesgerichts Stuttgart ihre bisherige Praxis Ă€ndern. Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht fĂŒr einen nichtnatĂŒrlichen Tod besteht und Fremdverschulden’rnöglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genĂŒgt dafĂŒr nicht.

Nachtrag 19.02.2021
Die Toten von Emstek werden nicht obduziert, „weil die Impfung als Todesursache eher unwahrscheinlich ist“:

In Köln ist eine Mitarbeiterin der Uniklinik nach der Impfung gestorben:

Die Todesursache lÀsst aufhorchen:
Nach Informationen dieser Zeitung litt die Frau an einer HerzmuskelentzĂŒndung. Ob diese bis zur Impfung unerkannt geblieben war, ist unklar
Denn EntzĂŒndungen passen zu dem, was ĂŒber die Nebenwirkungen des Impfstoffs bekannt ist:
Nebenwirkungen ergeben sich vorwiegend daraus, dass das Immunsystem Botenstoffe ausschĂŒttet und dass diese EntzĂŒndungsphĂ€nomene hervorrufen. Dieser Mechanismus ist in der Regel im Alter eher reduzierter als bei Jungen

Nachtrag 18.2.2021
Drama in Leipziger Pflegeheim: 16 Corona-Tote seit Mitte Januar
Bei einem schweren Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in der Leipziger SĂŒdvorstadt ist fast jeder vierte Bewohner gestorben – trotz Schutzimpfung. Wie konnte das passieren?

BILD weiß mehr ohne Paywall:
„Der Ausbruch begann vier Tage nachdem es dort erste Impfungen der Bewohner gegeben hatte…Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, ob sich die Menschen vor oder nach dem Impftermin angesteckt haben und noch unklar, wie das Virus ĂŒberhaupt ins Heim gelangen konnte“
Unsinn. Bei vier Tagen Abstand ist ziemlich klar, dass die Infektionen vor der Impfung nicht vorhanden waren. Schließlich wird in Heimen mehrmals pro Woche getestet.

Nachtrag 17.02.2021
Bochum: Der Tod eines Mannes (32) steht nicht im Zusammenhang mit einer erfolgten Impfung Dazu ein Artikel im ‚Westen‘.

Brisant: LĂ€nder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

Nachtrag 15.02.2021
5 Corona-Tote nach 2. Impfung in Emstek/Lkrs Cloppenburg, sogar mit dem Wording ‚trotz Impfung‘:

Hier die Online-Meldung dazu:
„Einen hundertprozentigen Schutz biete auch eine zweite Impfung nicht…
Das Immunsystem der Bewohner ist oftmals durch das Alter und eventuelle Vorerkrankungen geschwĂ€cht…
In dem Heim sind 13 weitere Personen, Bewohner und Mitarbeiter, mit dem Coronavirus infiziert. Auch diese Betroffenen waren bereits geimpft – und auch unter ihnen gibt es nach NDR Informationen zumindest einzelne schwere VerlĂ€ufe“
Und die SZ hat ebenso berichtet wie BILD und viele andere.
Apropos 100%iger Schutz: Es sind nach Untersuchungen aus UK tatsÀchlich nicht mehr als 84%!

In Großbritannien bis Ende Januar 244 Tote nach Impfung:
„In Grossbritannien starben von knapp zehn Millionen Geimpften kurze Zeit spĂ€ter nicht weniger als 244 Menschen, einschliesslich acht Fehlgeburten“

Nachtrag 14.02.2021
Ein schneller Toter nach Impfung in Göttingen:
„Nach Corona-Impfung in Göttingen: Person kollabiert auf Heimweg und stirbt“
Zwei Tote in Israel Stunden nach der Impfung:
„An 88-year-old Israeli died just hours after receiving the coronavirus vaccine on Tuesday, a day after a 75-year-old Israeli died due to a heart attack also shortly after receiving the vaccine“

Nachtrag 11.2.2021
Die Tagesschau hat sich jetzt des Themas angenommen:

NatĂŒrlich haben die TodesfĂ€lle nichts mit der Impfung zu tun. Ein Argument lĂ€sst besonders aufhorchen:
„ist zunĂ€chst eine Zahl wesentlich: 85 Jahre. So hoch ist das Durchschnittsalter der Verstorbenen“
Das ist exakt das Argument, das Lothar Wieler bereits im Dezember vorbereitet hatte (siehe 1. Video ganz oben). Und es ist auch genau das Argument, das bei Corona-Toten tabu war und bleibt

Nachtrag 7.2.2021
Drei Tote nach Impfung in Köln:

Offenbar tauchten allerdings bei der inneren Leichenschau Fragen auf, ob die TodesfÀlle mit der Impfung zusammenhÀngen könnten

Nachtrag 05.2.2021
Der US-Baseball-Star Hank Aaron hat sich am 6.1.2021 impfen lassen und die Impfung beworben. Am 22.1. ist er im Alter von 86 Jahren gestorben:

Die New York Times hat sich große MĂŒhe gegeben, einen Zusammenhang von Impfung und Tod auszuschließen:
„Faktencheck: Hank Aarons Tod hat nichts mit dem C19-Impfstoff zu tun“

Wie auch immer: Bei Corona-Toten hat die NYT Ähnliches nie getan.

Deutsche Medien, wie die Augsburger Allgemeine, haben meist eine andere Strategie: sie erwÀhnen die Impfung und die Impfwerbung gar nicht:
Und die Debatte ĂŒber eine in den USA unbestrittene Tatsache lĂ€uft hierzulande in den Kommentarspalten so ab:

Frage fĂŒr einen Freund: Wer verbreitet hier Fake News und wer schwurbelt?
Dia Tatsache, dass Hank Aaron nach einer Impfung mit dem Moderna-Impfstoff gestorben ist, liest man im deutschsprachigen Raum nur in Medien, die der Impfung insgesamt kritisch gegenĂŒberstehen, z.B. in der schweizerischen Uncut-News. Die Blasen sind also sauber getrennt.

2 Kommentare zu „😡Update: Tot mit Impfung“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s