Impfung als Kommunion

Radio München hat einen guten Audio-Beitrag zu den religiösen Aspekten der Corona-Impfung im Programm:

Der religiöse Aspekt ist umso interessanter, als die tatsächliche Schutzwirkung der Impfung insbesondere gegen die sogenannte Delta- bzw. indische Variante mehr als nur in Zweifel steht:

Schutzwirkung im Zweifel

CDC-Studie: Bei einem Ausbruch in Massachusetts mit 469 Positiven waren 74% vollständig geimpft. Bei 69% Geimpften in der entsprechenden Kohorte, ist also keine Schutzwirkung ableitbar.
79% von diesen hatten Symptome: Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Das ist nach allen Maßstäben sehr viel, weil Corona bei Ungeimpften oft symptomlos bleibt.
4 mussten hospitalisiert werden: das sind mit 0.86% der Positiven nicht gerade wenige.
Hohe Viruslast: also ansteckend waren die Kranken (natürlich) auch.
Diese Delta-Variante scheint so ziemlich alle Mythen zu widerlegen, die über Corona bisher verbreitet wurden.

Auch in Israel hat sich das Infektionsrisiko durch die Impfung nicht verbessert.

In UK, wo auch besonders früh und viel geimpft wurde, sind die Todesfälle MIT Corona bereits wieder weit über deutsches oder schwedisches Niveau angestiegen:

Bei Hospitalisierungen sieht es nicht wesentlich anders aus

Wo ist die positive Wirkung der Impfung?

Zahlen aus Schottland (entsprechende Zahlen werden für ganz UK nicht gesammelt und veröffentlicht) passen zu Massachusetts und zeigen, wie viele der Toten einer Woche geimpft waren:

Mit einer guten Wirksamkeit der Impfung und diesen Impfquoten ist das alles nicht gut vereinbar:

Vor allem sind die Todesfälle mit Corona in UK auch mehr als vor einem Jahr, als es eine Impfung noch gar nicht gab. Auch mit dem zeitlichen Verlauf der Impfung scheint es nicht zusammenzuhängen:

Israel hat am schnellsten viel geimpft (legt aber seit längerem nicht mehr viel zu), Dänemark, Deutschland und Schweden dagegen spät. UK kam dazwischen.
Die Schweden waren lange die Impfunwilligsten – bisher ohne jeden Nachteil beim Krankheitsgeschehen.

Nebenwirkungen weiter hoch

Der Chef-Pathologe meiner Alma Mater fordert mehr Obduktionen von toten Geimpften:

Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind
Natürlich wird das auch bestritten. Aber meine eigene kleine Sammlung von Presseberichten über Todesfälle nach Impfung und die fast stereotype Leugnung eines Impfzusammenhangs spricht für seine These.

Meschnig lesen

Der Autor des intelligenten Radio-München-Beitrags, Alexander Meschnig, hat ziemlich viel geschrieben. Das muss man sich merken und vielleicht das eine oder andere Buch auch mal lesen:

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