Der ″Erfolg“ der Impfungen am Beispiel Israels

Hochinteressante Grafik von Thorsten Wiethölter zu Impfaktivität, Corona-Infektionen, -Sterbefällen und Gesamtsterblichkeit in Israel:

ZeitreihenWiethölter

Die Zeitreihen von Februar 2020 bis Anfang September 2021 stützen in der Zusammenschau das Narrativ nicht, dass die Impfungen tatsächlich einen großen, positiven und dauerhaften Einfluss auf das Krankheitsgeschehen hätten.
Vielmehr fällt auf, dass die Corona-Todesfälle (rote Fläche) mit den Impfkampagnen (hellgrüne Fläche) zwei Mal zugenommen haben, auch außerhalb der normalen Corona-Saison.
Auch die Über-/Untersterblichkeiten, insbesondere bei unter 65-Jährigen (dunkelblaue gestrichelte Kurve), sind interessant.

Details zu den Kurven im Originalbeitrag von Thorsten Wiethölter lesen:

Betrachtungen und Daten zur Coronakrise

Einleitung

Im folgenden Beitrag geht es nicht um mögliche Impfnebenwirkungen oder die möglicherweise auf lange Sicht desaströsen Folgen für Kinder, Erwachsene oder ganze Gesellschaften aufgrund staatlicher Interventionen. Das sind ganz eigene Themen, für die aus den hier betrachteten Daten keine Rückschlüsse gezogen werden können, obwohl ich auch diese Themenbereiche mit höchster Besorgnis betrachte.

Hier geht es vielmehr um die Betrachtung der Entwicklung der Corona-Pandemie im Kontext des Impffortschritts. Und dies am Beispiel Israels.

Seit etwa 18 Monaten beschäftigt mich, dass die offiziellen Erzählungen ganz einfach nicht zu den in der realen Welt beobachtbaren Zahlen und Entwicklungen passen. Viele ursprünglich vehement verteidigte Erzählungen wurden ja sogar bereits widerlegt, an anderen wird zäh festgehalten, obwohl die Begründungen manchmal fadenscheinig sind, teilweise sogar hahnebüchen unlogisch und unplausibel sind oder die zugrunde liegenden Daten vollkommener Schrott sind.

Daran, dass viele Daten – immer noch (!) – qualitativ fragwürdig oder sogar richtiggehend Schrott sind, kann…

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