Impfung von Kindern – wissenschaftlicher Unsinn?

Der Streit der Politik mit der Stiko über die Impfung von Kindern und Jugendlichen im Juli ist noch in guter Erinnerung. Ebenso das dünne Feigenblatt der Begründung („Gefahr der sozialen Ausgrenzung“), mit der die Stiko dann im August dem Drängen der Politik doch nachgegeben hat. Diese Entscheidung wird weiterhin bezweifelt, weil das Risiko für die gefährlichen Herzmuskelentzündungen vor allem bei jungen Männern stark unterschätzt werde:

Gleichzeitig haben andere europäische Länder wie Dänemark und Schweden die Impfung mit dem Impfstoff von Moderna für Kinder gestoppt, berichtet die Pharmazeutische Zeitung:

„Myokarditis und Perikarditis“ sind Varianten der Herzmuskelentzündung

Neben den vorsichtigen (und vergeblichen) Zweifeln der Stiko, ob der Nutzen einer Impfung bei jungen Menschen die Risiken aufwiegen kann, gibt es unter Ärzten und Wissenschaftlern auch eine wesentlich radikalere Position, nämlich die, dass die Impfung (mit jedem der verfügbaren Impfstoffe) grundsätzlich schadet und ein echtes Desaster für die Gesundheit vor allem der Kinder und jungen Leute sind. Diese Position von mehreren Impfstoffexperten, u.a. Vanden Bossche, kann ich als medizinischer Laie nicht zuverlässig beurteilen.
Es lohnt sich aber, sie zu kennen, denn dass mit der Impfung von Kindern und jungen Menschen gegen eine Krankheit, vor der zunächst nur Alte und Vorerkrankte geschützt werden sollten, vielleicht etwas Grundlegenderes nicht stimmt, zeigen bereits die oben verlinkten Berichte mit milderen Einwänden.

Deswegen hier der noch wesentlich deprimierendere Bericht über die Thesen von Geert Vanden Bossche:

Nebenwirkungen Pfizer

Der österreichische Science-Blogger Peter F. Mayer schaut hinter die Jubelmeldungen auf die bekanntgewordenen Nebenwirkungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs gegen Corona:

„84 Prozent der Teilnehmer zeigten Nebenwirkungen durch die Impfung, die aber laut FDA innerhalb der erwarteten Parameter einer Impfung liegen. Die Angaben sind etwas präziser als in den Unterlagen der UK-Behörden:

63 Prozent litten unter Erschöpfung
55 Prozent gaben an, Kopfschmerzen zu haben
32 Prozent bekamen eine Erkältung
24 Prozent hatten Gliederschmerzen
14 Prozent bekamen Fieber

Die FDA berichtet außerdem von vier Fällen einer temporären Gesichtslähmung (Bell-Lähmung), die im Zusammenhang mit der Impfung auftraten. Kein Teilnehmer der Placebo-Gruppe zeigte derartige oder ähnliche Symptome. Die Arzneimittelbehörde empfahl daher eine „Überwachung“ hinsichtlich solcher Fälle, wenn der Impfstoff in größeren Bevölkerungsgruppen eingesetzt werde

Die Patienten mit Gesichtslähmung wurden auch in internationalen Medien berichtet. Hier Beispielbilder dazu:

Den ganzen Beitrag von Peter F. Mayer lesen:

Die Nebenwirkungen des mRNA Impfstoffes der Firmen Pfizer und BioNTech sind heftiger als wir das von anderen Impfstoffen kennen. Das ist den Unterlagen der britischen Behörden zu entnehmen, die bereits mit der Impfung begonnen haben. Beim klinischen Test des Impfstoffes in den USA gab es sechs Todesfälle, die jedoch nicht auf den Impfstoff zurückzuführen seien.

Aber zunächst zu den Nebenwirkungen. In Großbritannien wurden erste Impfungen mit dem Impfstoff begonnen. Zugelassen ist er aber nicht generell wie fälschlich behauptet wird, sondern es ist nur eine dedizierte Charge aus der Produktion zur Verwendung freigeben worden.

Nebenwirkungen und Sicherheit

Die Unterlagen für die Zulassung enthalten auch Informationen für Ärzte. Darin finden sich auch die Angaben über Nebenwirkungen und Möglichkeiten zur Behandlung.

In einer großen Studie der Phase 3 erhielten insgesamt 21.720 Teilnehmer im Alter von 16 Jahren oder älter mindestens eine Dosis des COVID19-mRNA-Impfstoffs BNT162b und 21.728…

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