Nach nur 27 Tagen im Amt hat der zuletzt von Macron ernannte Premierminister Sébastien Lecornu seinen Rücktritt erklärt.
Auch wenn er vielleicht doch noch weiterwurstelt, wird es politisch für seinen Chef Macron immer enger:
Er hat in 8,5 Amtsjahren jedes Vertrauen verspielt, dass er für Frankreich noch etwas positiv bewegen könnte. Seine Initiativen werden immer kurzatmiger, die Optionen gehen ihm für alle Beobachter erkennbar aus.
Nach sehr sachlichem Beginn, bin ich Stück für Stück zum Ergebnis gekommen, dass er ein politischer Schaumschläger ist, der wahrscheinlich auf seinen Posten geschoben wurde, ohne eine Idee zu haben, was er eigentlich für Frankreich erreichen will.
Hier ein paar Puzzlestücke, die eine sehr miserable, dubiose Präsidentschaft dokumentieren:
Von Anfang an schmuddelige Gewalt
Kein Jahr nach einer Menge verklärter Lobhudelei von den üblichen Meinungsmachern flog Macrons Sicherheitschef Alexandre Benalla als Gewalttäter auf, der sich als Polizist ausgegeben und Demonstranten verprügelt hatte:
Mehrjährige „Ermittlungen“ und Verfahren gegen Benalla überstand Macron erstaulicherweise unbeschadet, obwohl sich hier deutlich zeigte, dass um ihn herum ein unrechtmäßig agierender halbseidener Sumpf existierte.
Auf dem Höhepunkt der Affäre erklärte Macron sogar: „Benalla war nicht mein Liebhaber“. Das wirft natürlich diese Frage auf:
Zu dementieren ist eben nur das, was auch für möglich gehalten werden kann:
Bestätigt: noch mehr Gewalt
Noch im selben Jahr bestätigte Macron nicht durch einen gewalttätigen Einzeltäter, sondern mit Hilfe des Polizeiapparats, welches Potenzial in seiner Regierung steckte: die Gelbwesten bekamen so viel Gewalt zu spüren wie keine andere französische Protestbewegung seit Jahrzehnten:
Die Gewalt gegen Gelbwesten nahm nur wenige Monate nach der Affäre Benalla solche ungewöhnlichen Ausmaße an, dass sogar die Tagesschau vorübergehend Fragen stellte:
Fragen zu Brigitte
In den letzten Monaten wurden international auch Indizien und Berichte bekannt, dass seine wesentlich ältere Frau Brigitte vielleicht gar keine Frau ist, sondern eine „Transfrau“.
Deutsche Medien berichteten großspurig und siegesgewiss über Verfahren gg. französische Journalisten, die das seit Jahren behauptet hatten:
Dass Brigitte Macron und der Elysée-Palast dieses Verfahren verloren haben, wurde danach in den meisten Medien nur noch verschämt oder gar nicht berichtet.
Zuletzt strengten die Macrons noch ein Verfahren gegen die amerikanische Bloggerin Candace Owens an, die entgegen anderslautenden Behauptungen diese Vermutungen nicht erfunden, aber im angelsächsischen Raum im letzten Jahr unter Millionen von Zuschauern bekannt gemacht hat.
Eine deutschsprachige Einleitung in das Thema gibt dieses Video:
Dabei ist zu berücksichtigen, dass Macron gerade oder noch nicht einmal 15 Jahre alt war, als er nach offizieller Lesart die über 40-jährige Person Brigitte Macron, seine Lehrerin, kennenlernte. Außerdem dürfte Macron erpressbar sein, wenn er mit einer Frau verheiratet ist, die als Mann geboren wurde, und beide das öffentlich leugnen und sich als ganz normales Ehepaar ausgeben.
Das Thema lässt sich allerdings noch etwas besser aufbereiten, als es Hoss & Hopf hier getan haben, denn die Argumente für die These sind viel besser, als MSM zugeben. Sie vermeiden es sogar, in die Details der Argumente zu gehen, weil das kontraproduktiv sein könnte für die Absicht, diese Vermutung als verrückt hinzustellen.
Wieviel Macht hat Brigitte Macron?
Diese Frage kam ebenfalls in den letzten Wochen auf, weil Brigitte Macron zufällig bei einem Stoß/Klaps gegen Macrons Kopf gefilmt wurde:
Den Macrons ist es nicht gelungen, diese Szene, die ein sehr unvorteilhaftes Bild des Präsidenten hinterlässt, von Medien als „Alberei“ eines Ehepaares aus der Welt erklären zu lassen. Es gibt durchaus auch andere Indizien, dass Brigitte ihm auch beibringt, wo es politisch langgehen soll. Dabei ist sie nicht gewählt, jedenfalls nicht von den Wählern.
Politik: Keine Erfolge
Obwohl sein Aufstieg zum Minister und später zum Präsidenten durch eine ihm zugeschriebene Wirtschaftskompetenz begründet wurde, konnte Macron hier nie die erwarteten Reformen und Verbesserungen erreichen. Frankreichs Staatshaushalt und Wirtschaft stehen heute näher am Abgrund als jemals zuvor.
Bei alledem stellt sich die Frage, warum Macron und seine Präsidentschaft gerade auch von deutschen Medien so verbissen verteidigt werden. An gutem Regieren und objektiven Erfolgen für das französische Volk kann es jedenfalls nicht liegen.
Nachtrag 12.10.2025
Auch die deutschsprachige Presse bereitet jetzt ihre Leser auf das Ende von Macron vor. In der NZZ und im Handelsblatt sehr ähnlich:
Die NZZ kommentiert Macron inzwischen sogar als „untalentiert“.




