Läufer oder Turm?

Nein, von einem Bauernopfer kann man kaum sprechen, wenn die Immunität des CSU-Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein wegen Korruptionsverdacht aufgehoben wird. Der Gesundheitspolitiker und stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion ist sicher kein Hinterbänkler. Und ausgerechnet von einem Maskenhersteller soll er ein Beraterhonorar von 600.000 Euro erhalten und nicht versteuert haben. Das zeigt ganz nebenbei, um was für horrende Geschäfte es bei dem umstrittenen Mund-Nase-Schutz wirklich geht.

Dieser Tweet der Augsburger Allgemeinen holt sogar eine uralte Unterwäsche aus dem Schrank, um keinen Zweifel daran zu lassen, dass es sich bei Nüßlein um eine ganz schamlose Sorte handelt:

Unterwäsche mit Verena Pooth alias Feldbusch? So schreibt man über keinen, der im nächsten Jahr im Bezirk Schwaben wieder einen in der Zuchtschau siegreichen Ochsen küren könnte. Ein Gefangener wird hier nicht mehr gemacht. Der Verdacht muss hier schon das Urteil sein. Nicht-regionale Blätter haben weniger hart draufgehalten. So einen Korruptionsverdacht kann man auch viel diskreter behandeln, im Land von Franz Josef Strauß.

Was steckt dahinter?

Liegen die Nerven beim Bayerischen Lockdown-König und CSU-Vorsitzenden Markus Söder tatsächlich schon so blank, wie der Flurfunk in München so regelmäßig berichtet, dass es sogar bei mir ankommt? Korruption bei der Rettung der Volksgesundheit geht da natürlich überhaupt gar nicht mehr.

Oder wird aus der CDU heraus der Sack (Nüsslein) geprügelt und der Esel (Söder) gemeint? Dagegen spricht eben die Tatsache, dass gerade die bayerischen Blätter besonders final mit Nüßlein umspringen.

Oder kommt sogar bundesweit die gesamte Corona- und Lockdown-Erzählung so sehr unter Druck, dass die einstürzenden Neubauten jeden treffen können und Georg Nüßlein nur zufällig das erste Opfer wurde?

Nüßlein und die Impfpflicht

Am 18. November 2020 im Bundestag (Ermächtigungs-Debatte) hat Georg Nüßlein jedenfalls in einem üblen Versprecher genau das aus dem Versteck gelassen, was heute mehr denn je auf der Agenda steht

Ganzen Beitrag über Nüßleins Freud’schen Versprecher und die Impfpflicht lesen.

Was Nüßlein im November noch herausgerutscht ist, thematisiert Söder jetzt zwar noch verdruckst, aber nicht mehr versehentlich: die Impfpflicht steht auf der Agenda und sei es eben durch die Hintertür: Wer sich nicht impfen lässt, soll für den fortgesetzten Lockdown verantwortlich sein.

Es ist jedenfalls ein ominöser Zufall, dass Nüßlein in dem Moment fällt, wo die Impfstrategie ohne Pflicht in ernsten Schwierigkeiten steckt, weil viele sich nicht impfen lassen wollen.
Steht die Politik vor der Alternative ‚Niederlage oder Eskalation‘?
Es wird jedenfalls für uns Bürger nur noch gefährlicher mit einer politischen Klasse im andauernden Ausnahmezustand.

Gestorben mit Impfung

Lothar Wieler genau zuhören!

In dieser Erklärung sagte er schon im Dezember, kurz vor Beginn der Impfungen:

Dass auch Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung versterben werden…dann ist es auch extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund die Impfung war oder eben eine andere zugrundeliegende Krankheit

Exakt dieselbe Aussage hätte er statt über die Impfung auch über Corona treffen können:
„Dass auch Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit einem positiven Corona-Tests versterben werden…dann ist es auch extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund Corona war oder eben eine andere zugrundeliegende Krankheit“
Hat er aber nicht: Wenn jemand „im zeitlichen Zusammenhang“ mit einem positiven Corona-Test verstirbt, ist es seinem RKI nicht wichtig herauszufinden, ob der Grund Corona war oder eben eine andere zugrundeliegende Krankheit. Dann wird er einfach immer als Corona-Toter gebucht, sogar bei einem gewaltsamen Tod. Das geben auch sogenannte ‚Faktenchecker‘ zu.

Meist hochaltrig und vorerkrankt

Bereits im April 2020 hat der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel aus der Erfahrung seiner eigenen Obduktionen erklärt:


…an Vorerkrankungen und ihrem hohen Alter – so wie Lothar Wieler es im Dezember für Impftote befürchtete bzw. (schon vor der Obduktion) ankündigte.
Dabei werden Püschels Behauptungen aus dem Frühjahr inzwischen auch durch die Daten des RKI für das ganze Jahr 2020 rückblickend bestätigt:

Die drei wichtigsten Punkte:

1. Mehr als 2/3 aller Corona-Toten waren älter als 80 Jahre
2. Das Medianalter lag sogar bei 84 Jahren
3. Sterberisiko durch Corona war für Gesunde unter 60 sehr, sehr gering

Risiken und Risiken

Ganz grob und vereinfachend beschrieben sind die Risikoeinschätzungen von Corona-Gläubigen und Corona-Skeptikern praktisch komplementär:

Diese extreme Polarisierung ist nicht gesund und sie kann kaum auf Dauer bestehen bleiben. Denn die Frage, ob jemand das objektiv vorhandene und vorab bekannte Impfrisiko auf sich nehmen sollte, hängt natürlich auch von seinem Krankheitsrisiko ab.
Deshalb kamen im Dezember auch Stimmen zu Wort, dass sich alte und vorerkrankte Menschen eher impfen lassen sollten als junge und gesunde, die auch vom Virus weniger zu befürchten haben:

Ein Problem ist allerdings, dass bei Menschen über 75 die Wirksamkeit der Impfung ebenfalls nicht gut gesichert ist, nicht beim Biontech-Impfstoff und noch weniger beim Impfstoff von AstraZeneca.

Diese Randbedingungen machen eine Entscheidung für eine Impfung schwierig:

– sehr geringes Krankheitsrisiko für Junge
– hohes Krankheitsrisiko für Alte
hohes Risiko von Impf-Nebenwirkungen für Alte
unsichere Wirksamkeit der Impfung für Alte

Schiefe Maßstäbe

Auch das Paul-Ehrlich-Institut, das Impf-Nebenwirkungen und -Todesfälle objektiv untersuchen soll, lässt in seinen Veröffentlichungen schiefe Maßstäbe erkennen, mit denen sie altersabhängig schwere Krankheitsverläufe (rot) und altersabhängig schwere Impfnebenwirkungen (blau) mit deutlich verschiedenen (A-Priori-)Bewertungen versieht:

Liberale Lösung

Die liberale Lösung für eine solche Entscheidung unter hoher Unsicherheit besteht in Freiwilligkeit:

Wer mehr Angst hat vor der Krankheit, lässt sich impfen
Wer mehr Angst hat vor der Impfung, lässt sich nicht impfen

Für eine autoritäre Entscheidung, also einen Impfzwang, gibt es keine faktisch und moralisch solide Grundlage.

Todesfälle ‚trotz‘ Impfung

Die Fälle treten ein bisschen überall und unabhängig voneinander auf. Hier eine kleine Sammlung:

23 Todesfälle nach 33000 Impfungen in Norwegen (inzwischen sind es 33)
Bei dieser Bevölkerungsgruppe könnten die üblichen Nebenwir­kun­gen der Impfung zu schweren Verläufen führen, wie die Auswertung von Todesfällen kurz nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff gezeigt habe

7 Todesfälle nach Impfung in Pflegeheim in Miesbach:
Sieben geimpfte Bewohner und ein weiterer seien inzwischen gestorben, teilte die Kreisbehörde am Dienstag (19.01.2021) mit

11 Tote nach Impfung in Uhldingen-Mühlhofen (inzwischen dort 13 Tote):
Die Bewohner des Seniorenwohnparks in Uhldingen-Mühlhofen waren die ersten Menschen im Bodenseekreis, die gegen das Coronavirus geimpft wurden. Elf Bewohner sind seitdem mit oder an Covid-19 gestorben

3 Tote nach Impfung in Nancy/Frankreich:
In einem Altenpflegeheim in Nancy waren drei Bewohner verstorben, nachdem sie die erste Dosis des neuartigen Impfstoffes erhalten hatten

6 Tote in Pflegeheim nach Impfung in Riehen b. Basel:
«Von den zehn im Januar Verstorbenen waren sechs geimpft. Von diesen sechs geimpften Personen wiederum haben sich vier nach der Impfung mit Covid angesteckt und sind verstorben.»
Und zwar mit viel größerem zeitlichem Abstand als in Miesbach.

12 Tote nach Impfung in Pflegeheim in Leverkusen-Rheindorf:
Das Heim hatte laut Stadt zum Zeitpunkt des Ausbruchs erst die erste der beiden notwendigen Impfrunden hinter sich. Mittlerweile sind zwölf betroffene Bewohner der Einrichtung gestorben

19 Tote in Pflegeheim in Markt Schwaben:
Insgesamt hat das Pflegeheim in Markt Schwaben nach Angaben der Landratsamtssprecherin 89 Plätze für Bewohner. Wegen des Infektionsgeschehens Anfang Januar sei die Erstimpfung gegen das Coronavirus erst vor rund einer Woche durchgeführt worden.
(In allen Berichten bleibt unklar, ob die Todesfälle vor oder nach der Impfung aufgetreten sind. Als Anhaltspunkt bleibt dazu nur der Zeitpunkt der Berichte. Andere Berichte deuten auf organisatorisches Gerangel:
„16 der Toten sind vor Ort in dem Pflegeheim gestorben, teilt das Amt weiter mit, drei Covid-19-Patienten in der Klinik. ‚Der Arzt vor Ort entscheidet über die Einweisung in die Klinik‘, kommentiert das Landratsamt, weshalb die wenigsten Patienten ins Krankenhaus kamen“)

Nachtrag 05.2.2021
Der US-Baseball-Star Hank Aaron hat sich am 6.1.2021 impfen lassen und die Impfung beworben. Am 22.1. ist er im Alter von 86 Jahren gestorben:

Die New York Times hat sich große Mühe gegeben, einen Zusammenhang von Impfung und Tod auszuschließen:
„Faktencheck: Hank Aarons Tod hat nichts mit dem C19-Impfstoff zu tun“

Wie auch immer: Bei Corona-Toten hat die NYT Ähnliches nie getan.

Deutsche Medien, wie die Augsburger Allgemeine, haben meist eine andere Strategie: sie erwähnen die Impfung und die Impfwerbung gar nicht:
Und die Debatte über eine in den USA unbestrittene Tatsache läuft hierzulande in den Kommentarspalten so ab:

Frage für einen Freund: Wer verbreitet hier Fake News und wer schwurbelt?
Dia Tatsache, dass Hank Aaron nach einer Impfung mit dem Moderna-Impfstoff gestorben ist, liest man im deutschsprachigen Raum nur in Medien, die der Impfung insgesamt kritisch gegenüberstehen, z.B. in der schweizerischen Uncut-News. Die Blasen sind also sauber getrennt.

Nachtrag 7.2.2021
Drei Tote nach Impfung in Köln:

Offenbar tauchten allerdings bei der inneren Leichenschau Fragen auf, ob die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen könnten

Nachtrag 11.2.2021
Die Tagesschau hat sich jetzt des Themas angenommen:

Natürlich haben die Todesfälle nichts mit der Impfung zu tun. Ein Argument lässt besonders aufhorchen:
„ist zunächst eine Zahl wesentlich: 85 Jahre. So hoch ist das Durchschnittsalter der Verstorbenen“
Das ist exakt das Argument, das Lothar Wieler bereits im Dezember vorbereitet hatte (siehe 1. Video ganz oben). Und es ist auch genau das Argument, das bei Corona-Toten tabu war und bleibt.

Nachtrag 14.02.2021
Ein schneller Toter nach Impfung in Göttingen:
„Nach Corona-Impfung in Göttingen: Person kollabiert auf Heimweg und stirbt“
Zwei Tote in Israel Stunden nach der Impfung:
„An 88-year-old Israeli died just hours after receiving the coronavirus vaccine on Tuesday, a day after a 75-year-old Israeli died due to a heart attack also shortly after receiving the vaccine“

Nachtrag 15.02.2021
5 Corona-Tote nach 2. Impfung in Emstek/Lkrs Cloppenburg, sogar mit dem Wording ‚trotz Impfung‘:

Hier die Online-Meldung dazu:
„Einen hundertprozentigen Schutz biete auch eine zweite Impfung nicht…
Das Immunsystem der Bewohner ist oftmals durch das Alter und eventuelle Vorerkrankungen geschwächt…
In dem Heim sind 13 weitere Personen, Bewohner und Mitarbeiter, mit dem Coronavirus infiziert. Auch diese Betroffenen waren bereits geimpft – und auch unter ihnen gibt es nach NDR Informationen zumindest einzelne schwere Verläufe“
Und die SZ hat ebenso berichtet wie BILD und viele andere.
Apropos 100%iger Schutz: Es sind nach Untersuchungen aus UK tatsächlich nicht mehr als 84%!

In Großbritannien bis Ende Januar 244 Tote nach Impfung:
„In Grossbritannien starben von knapp zehn Millionen Geimpften kurze Zeit später nicht weniger als 244 Menschen, einschliesslich acht Fehlgeburten“

Nachtrag 17.02.2021
Bochum: Der Tod eines Mannes (32) steht nicht im Zusammenhang mit einer erfolgten Impfung Dazu ein Artikel im ‚Westen‘.

Brisant: Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

Nachtrag 18.2.2021
Drama in Leipziger Pflegeheim: 16 Corona-Tote seit Mitte Januar
Bei einem schweren Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in der Leipziger Südvorstadt ist fast jeder vierte Bewohner gestorben – trotz Schutzimpfung. Wie konnte das passieren?

BILD weiß mehr ohne Paywall:
„Der Ausbruch begann vier Tage nachdem es dort erste Impfungen der Bewohner gegeben hatte…Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, ob sich die Menschen vor oder nach dem Impftermin angesteckt haben und noch unklar, wie das Virus überhaupt ins Heim gelangen konnte“
Unsinn. Bei vier Tagen Abstand ist ziemlich klar, dass die Infektionen vor der Impfung nicht vorhanden waren. Schließlich wird in Heimen mehrmals pro Woche getestet.

Nachtrag 19.02.2021
Die Toten von Emstek werden nicht obduziert, „weil die Impfung als Todesursache eher unwahrscheinlich ist“:

In Köln ist eine Mitarbeiterin der Uniklinik nach der Impfung gestorben:

Die Todesursache lässt aufhorchen:
Nach Informationen dieser Zeitung litt die Frau an einer Herzmuskelentzündung. Ob diese bis zur Impfung unerkannt geblieben war, ist unklar
Denn Entzündungen passen zu dem, was über die Nebenwirkungen des Impfstoffs bekannt ist:
Nebenwirkungen ergeben sich vorwiegend daraus, dass das Immunsystem Botenstoffe ausschüttet und dass diese Entzündungsphänomene hervorrufen. Dieser Mechanismus ist in der Regel im Alter eher reduzierter als bei Jungen

Nachtrag 26.02.2021
Generalstaatsanwalt in Stuttgart will Obduktionen zur Klärung der Todesursache bei nach Impfungen Gestorbenen im Allgemeinen unterbinden:
Von erheblichem Belang erscheint mir zudem, dass in seriösen Quellen keine fassbaren Hinweise auf eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt älterer Menschen recherchiert werden konnte. Weder auf der Homepage des RKI noch des Paul-Ehrlich-Instituts finden sich entsprechende valide Hinweise. Bei den dort angesprochenen Todesfällen erscheint eine Kausälität mit den Impfungen vielmehr eher ausgeschlossen. Ich sehe deshalb keinen Anlass, dass die Staatsanwaltschaften im Bezirk des Ober-landesgerichts Stuttgart ihre bisherige Praxis ändern. Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden’rnöglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht.


Mehr Testpositive durch Impfung?

Manchmal ist es einfach Pech. Da lassen sich alle Mitarbeiter einer Klinik, eines Heimes oder einer Firma gleichzeitig impfen. Kurz danach sind alle infiziert, zum Teil erkrankt und werden in Quarantäne geschickt. Und das passiert nicht nur in so kleinen Einheiten, das passiert sogar für ganze Länder. Das ist beispielsweise im Krankenhaus der Stadt Fermo…

Interessante Frage: Führt die Impfung selbst zu mehr Testpositiven?

Immer wieder gibt es Zeitungsmeldungen wie diese, die darauf hindeuten:

Der Heimleiter, der den Verdacht auf das Impfteam lenkte, soll in diesem Fall zurückgerudert sein, weil das Impfteam ja Schutzanzüge getragen habe. Wäre es aber möglich, dass nicht das Impfteam die Impflinge angesteckt hat, sondern die Impfung selbst anschließend für positive Tests sorgt?

Einen noch schlimmeren Ausbruch gab es im oberbayerischen Miesbach:

Zahlen lassen die Bewertung von SZ/dpa keineswegs als zwingend erscheinen

Die Interpretation, dass die Impfung zu spät gekommen sei, weil sich die Impflinge bereits vorher angesteckt hatten, ist keineswegs zwingend, noch nicht einmal naheliegend, sondern nur schwach begründet:
Aufgrund des engen zeitlichen Abstands zwischen Impfung und Ausbruch ist davon auszugehen, dass sich die Geimpften bereits zum Zeitpunkt der Impfung angesteckt hatten
Auch hier passen die Daten mindestens so gut zu der Hypothese, dass die Impfung Infektionen ausgelöst hat, die sich dann auch auf Ungeimpfte übertragen haben. Auffällig ist hier nämlich, dass Geimpfte häufiger positive Tests hatten als Ungeimpfte und dann auch überproportional häufig gestorben sind. Dieses statistische Bild passt besser zu einem Ausbruch durch die Impfung als zu einem Ausbruch kurz vor der Impfung und ganz unabhängig von ihr.

Einheitliche einseitige Medienberichte

Diese Möglichkeit wird aber in vielen „Qualitätsmedien“ systematisch ausgeblendet, stattdessen auffällig einheitlich Behördenerklärungen reproduziert:

Die Möglichkeit, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Ausbruch gegeben haben könnte, wurde voreilig und unwissenschaftlich sofort kategorisch ausgeschlossen aus Angst vor den Folgen für die Impfbereitschaft. Um den Verdacht emotional auszuräumen, dass es hier nicht in erster Linie um die Gesundheit der Heimbewohner geht, bebildern viele Meldungen auch mit demselben ‚Symbolbild für Fürsorge‘:

Auffällige Todesfälle nach Impfung

Eine Liste von Todesfällen nach Impfung gibt es im nächsten Beitrag.

Weltweit beobachtbarer Zusammenhang

Peter F. Mayer berichtet über Hinweise, die einen Zusammenhang zwischen vermehrten positiven Tests und der Impfung auch auf der Ebene ganzer Länder zeigen, wo dann der Zufall eben eine geringere Rolle spielt als in einzelnen Heimen:

Manchmal ist es einfach Pech. Da lassen sich alle Mitarbeiter einer Klinik, eines Heimes oder einer Firma gleichzeitig impfen. Kurz danach sind alle infiziert, zum Teil erkrankt und werden in Quarantäne geschickt. Und das passiert nicht nur in so kleinen Einheiten, das passiert sogar für ganze Länder.

Das ist beispielsweise im Krankenhaus der Stadt Fermo in den Marken passiert. Das gesamte, über alle Abteilungen des Krankenhauses „geimpfte“ Personal von 71 Personen ist kurz nach der Impfung positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden, teilweise mit Symptomen.

Die Tätigkeit des Krankenhauses ist stark eingeschränkt, weil 9 Ärzte und 40 weiteres Sanitätspersonal in Quarantäne versetzt wurde. Hier ein Artikel darüber in einem italienischen Medium

Hier ist der Impfbeginn für UK eingetragen.


Wir sehen, dass darauf unmittelbar ein Anstieg folgt. Im Chart ganz oben sehen wir neben UK und Irland noch Israel dazu, das zwar zeitlich verschoben aber einen ähnlichen Verlauf beim Anteil der positiven…

Ursprünglichen Post anzeigen 378 weitere Wörter

Pandemie mit tiefen Wurzeln

Paul Schreyer hat in einem kompakten Vortrag einen Überblick über die (lange) Geschichte der Pandemie-Planspiele gegeben:

Der Vortrag gibt einerseits einen Überblick über Inhalte seines Buches, das in 2020 einige Wochen in den Bestseller-Listen war:

Inhaltsübersicht und Buch zum Thema

Der letzte Vortragsteil über das Börsenbeben im September 2019 ist dagegen im Buch noch nicht enthalten.

Wichtige Folien und Querverweise

Der Vortrag kommt relativ zügig zur Anti-Terror-Kampagne der 1990er Jahre in den USA, und dort zu Joe Biden und seiner zentralen Rolle bei der Vorbereitung des ‚Patriot Act‘, also der gezielten Einschränkung von Bürgerrechten:

Joe Biden war eine Schlüsselfigur der Anti-Terror- und Notstandsgesetzgebung in den USA

Das Thema Terror mit Biowaffen wurde ebenfalls in den 1990er Jahren hochgefahren mit Bezug zu Saddam Hussein:

Vorausplanend wurde Saddam Hussein mit Anthrax in Verbindung gebracht, aber an den tatsächlichen Anthrax-Anschlägen nach dem 11. September 2001 wurde ihm keinerlei Beteiligung nachgewiesen

Eine Schlüsselfigur, die seit den 1990er Jahren am Thema führend und planerisch mitwirkte, war Robert Kadlec. Sein Zitat von 1998 ist äußerst aufschlussreich:

Robert Kadlec über den „glaubwürdig abstreitbaren Einsatz von Biowaffen“ für eine Seuche

Das Thema Biowaffen und die Abstreitbarkeit ihres Einsatzes habe ich im Mai 2020 thematisiert als Unsicherheitsfaktor für das Auftreten einer zweiten Welle.

Auch das Thema Kriegsrecht, Quarantäne, Impfung und Polizeieinsatz gegen die Bevölkerung wurde bereits vor 20 Jahren vorgedacht:

Und derselbe Robert Kadlec beriet 2020 auch wieder die Regierung Trump bei der Reaktion auf das Coronavirus:

Die Einschränkung der Bürgerrechte, die heute vor unseren Augen stattfindet, wurde bereits in der Übung mit Kadlec im Jahr 2001 (vor 911) thematisiert:

Nach den Anschlägen vom 11. September wurde als Reaktion auf die Anthrax-Briefe die „Global Health Security Initiative“ ins Leben gerufen, der von Anfang an auch Deutschland angehörte:

Sehr bald wurde von dieser Initiative die Gleichheit der Strategien gegen Bioterrorismus und eine Grippeepidemie beschrieben und geübt:

Das zum Beispiel beschreibt genau die Realität des Jahre 2020:

Die Ideen sind international abgestimmt. Jacques Attali, der Entdecker von Präsident Macron, hat sich bereits 2009 so geäußert:

Und im Lockstep-Szenario der Rockefeller-Stiftung war bereits der China-Bezug (in paradoxer Weise als Bösewicht oder Vorbild auslegbar) im Pandemie-Szenario enthalten:

2017 sei die Bedrohung der „Weltordnung“ durch den Präsidenten Trump ins Spiel gekommen und habe der Pandemie-Planung neue Dynamik gegeben:

Senator McCain auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Auf derselben Münchner Sicherheitskonferenz sprach auch Bill Gates Klartext und verknüpfte explizit die Themen Pandemie und Militär:

Bill Gates auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Im selben Jahr (also 2 Jahre früher als auf einer von mir thematisierten Konferenz der Unionsfraktion) wurde ein Berater-Gremium der Bundesregierung ins Leben gerufen, dem auch bereits Christian Drosten und ein Vertreter der Gates-Stiftung angehörten:

Christian Drosten (hinten Mitte) im Beratergremium der Bundesregierung

Die Frage nach dem akuten Auslöser

Bei der Frage „Warum gerade 2020?“ kommt Schreyer auf die sich im Herbst 2019 wieder verschärfende Finanzkrise zu sprechen, wie sie in diesem Artikel der ZEIT beschrieben wurde:

Das ist nicht sehr weit von meinen ersten Gedanken zum Ausnahmezustand im März 2020 entfernt.

Diese Grafik der Bilanzsumme der US-Notenbank zeigt, dass die US-Wirtschaft (und unsere) im Grunde seit 2008/2009 nicht aus Problemen herausgekommen ist, die es mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 aufnehmen können:

Mit der Krisenpolitik würden einseitig die Banken unterstützt, sagt dieser Artikel von Januar 2020, auf den sich Schreyer bezieht.

Zensur von „Falschnachrichten“

Nicht zuletzt habe die vieldiskutierte Pandemie-Übung „Event 201“ ergeben, dass kritische Medien zur Durchsetzung einer Pandemie-Politik zensiert werden müssen.

Dass der Vorwand dafür behauptete ‚Falschmeldungen‘ sind, ist auch mir bereits im April 2020 aufgefallen: Fake News über Falschnachrichten

Fazit

Einerseits ist es schön, dass Schreyer viele von mir beschriebene Beobachtungen und Vermutungen bestätigt, andererseits hat er es mit Buch und Vortrag hervorragend geschafft, ihre sehr viel tieferen Wurzeln in der Vergangenheit überzeugend nachzuweisen:
Die Wurzeln der Plandemie stecken im Boden der Kriegs- und Terrorpolitik. Die personellen Verflechtungen hat Schreyer auf viel höherem Niveau nachvollzogen, als es mir früh aufgefallen war.

Nachtrag 7.1.2021
Schreyers Buch hat im Gesamtjahr 2020 Platz 20 in der SPIEGEL Bestseller-Liste Sachbuch Paperback belegt, obwohl es erst am 14. September erschienen ist:

Aktuell gehört es zu den schnellsten Aufsteigern:

Corona in Frankreich

Ausgangspunkt dieser Betrachtungen ist eine sehr schöne Animation eines Soziologie-Professors, der alle Todesfälle eines Tages in Frankreich von 2000-2020 auf denselben Jahreskreis geplottet hat:

Tägliche Todesfälle in Frankreich 2000-2020

Man erkennt, dass sich die Zusatztoten 2020 (rote Linie), die (direkt oder indirekt durch diverse Behandlungsfehler) durch Corona verursacht wurden, in diesen 20 Jahren nur mit den Toten vom August 2003 vergleichen lassen, als eine außergewöhnliche Hitzewelle vor allem alte und geschwächte Menschen das Leben kostete. Neben der 1./Frühjahrswelle im März+April zeigt die rote Kurve auch die 2./Herbstwelle ab Ende Oktober. In den Jahren davor (2013-2016) gibt es auch einige auffallende saisonale Grippewellen von Januar-März, die aber höchstens halb so viele Opfer fordern wie die Corona-Frühjahrswelle 2020.

Corona und die Hongkong-Grippe

Der Ökonom Pierre Aldama hat zu dieser Animation die Jahre 1968-1999 hinzugefügt und ist zu folgendem Bild gekommen (Beschriftung von mir übersetzt und ergänzt):

Interessanterweise wurde erst im März 2020 ein Artikel veröffentlicht, der die Zahl der Todesfälle durch die Hongkong-Grippe (gelbe Kurve) in Frankreich nach einer Schätzung des Epidemiologen Antoine Flahault von 2003 auf 31000 in 2 Monaten bestimmte und feststellte, dass ihre Schwere damals in den frz. Medien drastisch unterberichtet und unterschätzt wurde. So wurde sie im Sommer 1969 für beendet erklärt, bevor sie in Europa richtig zugeschlagen hat und in Frankreich geschätzt ca. 1/4 der Bevölkerung krank wurde, ohne dass es irgendwelche Beschränkungen des öffentlichen Lebens gab.
Weltweit war die Hongkong-Grippe mit insgesamt 1 Million Toten eine der 9 großen Grippe-Epidemien, wurde aber von 1-5 Kategorien nur in Kategorie 2 eingeordnet, wobei diese aber nur einmal (von der Spanischen Grippe 1919: Kategorie 5) überschritten wurde.
Der frz. Wikipedia-Artikel zur Hongkong-Grippe ist erheblich ausführlicher als der deutsche. Wikipedia berichtet aber für Deutschland (BRD+DDR) von 52500 Personen, die an diesem Virus gestorben sind.

Erst die beiden Corona-Wellen von 2020 kamen in Frankreich gemeinsam wieder in diese Größenordnung, in Deutschland aber bei weitem nicht.
Auch im schwer betroffenen Frankreich ist die Corona-Epidemie also mit einer schweren Grippeepidemie vergleichbar, in Deutschland dagegen höchstens mit einer mittelschweren saisonalen Grippewelle.
Auffällig ist, dass beide Epidemien deutlich außerhalb der normalen Grippesaison (von Ende Dezember bis Ende März) zugeschlagen haben.

Hier die Gesamtsterblichkeit von Frankreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bis Ende November 2020:

Übersterblichkeit in schwerer von Corona betroffenen kontinentaleuropäischen Ländern

Gemeinsam mit Belgien, Spanien und Italien gehörte Frankreich zu den in Summe von beiden Wellen besonders hart getroffenen Ländern.
Im Vergleich dazu gab es in Deutschland, Dänemark oder Norwegen wenig oder kaum zusätzliche Todesfälle wegen Corona, deutlich weniger als durch die Grippewelle von 2018:

Maßnahmen hart und wenig wirksam

Die französischen Ausgangsbeschränkungen waren bereits in der 1. Welle besonders rigoros und verboten den Franzosen auch Waldspaziergänge mit der Familie. Im Frühjahr wurden Jäger von Politikern aufgefordert, Spaziergänger zu denunzieren, was für Empörung und Dementis sorgte. Trotzdem galten für Jäger selbst auch im Herbst wieder Sonderregeln.

Im Herbst gehörte Frankreich trotz der harten Maßnahmen vom Frühjahr und auch mit weniger Lockerungen über den Sommer (als in den Niederlanden oder Dänemark) bei den „Fällen“ (also positiven Corona-Tests) zeitweise wieder zu den stark betroffenen Ländern, bevor eine erneuter strenger Lockdown das Niveau leicht unter das niederländische, dänische und deutsche Nievau drückte:

Deswegen gilt Frankreich deutschen Hardlinern als Vorbild.
Bei den entscheidend zu vermeidenden Todesfällen dagegen hat Frankreich bisher weder das dänische, noch das niederländische, deutsche oder auch nur das schwedische Niveau erreicht:

Man kann also Frankreich auch gut als Beispiel anführen, dass der Lockdown nicht das hält, was sich seine Verfechter von ihm versprechen. Und das mit sehr starken Einschränkungen für die Bürger, viel härter als bisher in Deutschland, den Niederlanden oder gar Dänemark und Schweden. In den Niederlanden, Dänemark und Schweden ist besonders auffällig, dass sie im Verhältnis zu den „Fällen“ besonders wenige Todesfälle verzeichnen.

5 Jahre Ausnahmezustand

Mit mehrfach verlängerten Ausnahmezuständen ab 2015 wegen Terror und den Corona-Lockdowns leben die Franzosen inzwischen schon 5 Jahre mit kurzen Unterbrechungen im Ausnahmezustand. Was die Bedrohung von Rechtsstaatlichkeit und Freiheit angeht, wirkt das Corona-Regime also dort weiter, wo das Terror-Regiment noch lange nicht aufgehört hat. Der Corona- und der Terror-Komplex sind also nicht nur über das kommentierende Personal verbunden.

Im Schutz des Ausnahmezustands schlägt die Polizei brutal zu und sind Bürgerrechte stark eingeschränkt. Die Gewalt trifft keineswegs nur Minderheiten und die Regierung stellt sie nicht nur der facto straffrei, sondern wollte es auch de jure tun, indem sie Filmaufnahmen von Polizeigewalt unter härtere Strafe stellen wollte als die Gewalt selbst.

Risse durch Europa vertieft

Nach der Finanzkrise seit 2010 wird also die Spaltung und Krise Europas durch Corona vertieft. Das sieht auch dieser ARTE-Beitrag vom 10. November so:

Exkurs: Übersterblichkeit

Das französische Statistikamt hat diesen Plot der Sterblichkeit in Frankreich veröffentlicht:

2020 in Rot wie in der runden Darstellung ganz oben

lässt sich die 1. Welle im März und April 2020 nochmals separat im Ausschnitt tagesgenau plotten:

Tägliche Sterbezahlen im März und April 2020 im Vergleich mit Durchschnittswerten

Die Berechnung einer Übersterblichkeit hängt schon ganz naiv betrachtet vom Referenzniveau ab, hier zum Beispiel dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Sie hängt außerdem vom Zeitfenster ab, hier März bis April. In diesem Zeitfenster wird die Übersterblichkeit von 18000 zwischen 16.3. und 25.4. durch die Untersterblichkeit vorher und nachher reduziert auf 16000. In diesem Fall von einer Übersterblichkeit von ca. 20000 Toten in den 40 Tagen der 1. Welle zu sprechen, ist also nicht ganz falsch.

Interview mit einem Experten beim statistischen Bundesamt über die Berechnung der Übersterblichkeit.

Nachtrag 16.12.2020
Am 5.1.1970, also in der noch nicht ganz beendeten Sterbewelle mit ca. 50000 Toten in Gesamtdeutschland veröffentlichte der SPIEGEL diesen launigen Bericht:

SPIEGEL über die Schrecken der Hongkong-Grippe

Die Zitate:

„Das beste Mittel dagegen ist viel Arbeit“, befand Münchens OB Hans-Jochen Vogel.
„Mit Einbruch des Winters auf der nördlichen Erdhälfte, so schlossen die WHO-Experten, würde sich ‚A 2-Hongkong‘ abermals in Europa ausbreiten.

Nachtrag 17.12.2020
Bereits im April hat die Abendzeitung über die Hongkong-Grippe in München berichtet: „hoffnungslos“ bei insgesamt 16 Toten in der Stadt

Nachtrag 28.12.2020
Dieser Schweizer Bericht aus einem französischen Pflegeheim ist sehenswert und erschütternd. Man sperrt die Menschen ein wie Vieh und kujoniert sie unter dem Vorwand, sie schützen zu wollen:

Beeindruckend, wie klar die alte Frau noch denkt und ihre selbstverständlichen Interessen formuliert.
Es gibt übrigens keine Hinweise darauf, dass die Lage in dt. Pflegeheimen grundsätzlich besser ist für die Insassen. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass die Maßnahmen den wirklich Betroffenen wenig nützen.

Nebenwirkungen Pfizer

Der österreichische Science-Blogger Peter F. Mayer schaut hinter die Jubelmeldungen auf die bekanntgewordenen Nebenwirkungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs gegen Corona:

„84 Prozent der Teilnehmer zeigten Nebenwirkungen durch die Impfung, die aber laut FDA innerhalb der erwarteten Parameter einer Impfung liegen. Die Angaben sind etwas präziser als in den Unterlagen der UK-Behörden:

63 Prozent litten unter Erschöpfung
55 Prozent gaben an, Kopfschmerzen zu haben
32 Prozent bekamen eine Erkältung
24 Prozent hatten Gliederschmerzen
14 Prozent bekamen Fieber

Die FDA berichtet außerdem von vier Fällen einer temporären Gesichtslähmung (Bell-Lähmung), die im Zusammenhang mit der Impfung auftraten. Kein Teilnehmer der Placebo-Gruppe zeigte derartige oder ähnliche Symptome. Die Arzneimittelbehörde empfahl daher eine „Überwachung“ hinsichtlich solcher Fälle, wenn der Impfstoff in größeren Bevölkerungsgruppen eingesetzt werde

Die Patienten mit Gesichtslähmung wurden auch in internationalen Medien berichtet. Hier Beispielbilder dazu:

Den ganzen Beitrag von Peter F. Mayer lesen:

Die Nebenwirkungen des mRNA Impfstoffes der Firmen Pfizer und BioNTech sind heftiger als wir das von anderen Impfstoffen kennen. Das ist den Unterlagen der britischen Behörden zu entnehmen, die bereits mit der Impfung begonnen haben. Beim klinischen Test des Impfstoffes in den USA gab es sechs Todesfälle, die jedoch nicht auf den Impfstoff zurückzuführen seien.

Aber zunächst zu den Nebenwirkungen. In Großbritannien wurden erste Impfungen mit dem Impfstoff begonnen. Zugelassen ist er aber nicht generell wie fälschlich behauptet wird, sondern es ist nur eine dedizierte Charge aus der Produktion zur Verwendung freigeben worden.

Nebenwirkungen und Sicherheit

Die Unterlagen für die Zulassung enthalten auch Informationen für Ärzte. Darin finden sich auch die Angaben über Nebenwirkungen und Möglichkeiten zur Behandlung.

In einer großen Studie der Phase 3 erhielten insgesamt 21.720 Teilnehmer im Alter von 16 Jahren oder älter mindestens eine Dosis des COVID19-mRNA-Impfstoffs BNT162b und 21.728…

Ursprünglichen Post anzeigen 621 weitere Wörter

Hollywood mit Reiner und Ken

Es geht um diese Produktion:

Anwalt Reiner Fuellmich erläutert seine geplante Sammelklage in den USA gegen Christian Drosten

Kurzfassung des Inhalts:
Reiner Fuellmich hat im Corona-Untersuchungsausschuss Material über die Rolle des Corona-PCR-Tests gesammelt und plant damit gegen seinen Urheber Christian Drosten eine Sammelklage auf Schadenersatz in den USA. Drosten habe einen absichtlichen Betrug begangen, indem er seinen PCR-Test für Zwecke in Umlauf brachte, von denen er wisse, dass der Test das nicht leisten kann, und soll für enorme, vor allem wirtschaftliche, Folgeschäden der Lockdowns haftbar gemacht werden. Das US-Beweisrecht sei besser geeignet als das deutsche, um die klaren Fakten zur Anklage zu bringen, die im Corona-Untersuchungsausschuss gesammelt worden seien.

Das ist ein Plot, wie er aus Hollywood stammen könnte: Ebenso tüchtiger wie ein wenig idealistischer Anwalt deckt weitgehend im Alleingang einen Skandal auf, überwindet einsam unüberwindliche Hürden, vor denen praktisch die gesamte Welt schon kapituliert hat, und gewinnt am Ende vor der rettenden US-Justiz einen grandiosen Sieg für die Gute über das Böse in der Welt

Die Geschichte klingt ein wenig merkwürdig, wenn man Rechtsfälle wie diesen vor Augen hat, aber mit Justiz-Optimismus und ohne Geläster lassen sich trotzdem bessere Spielfilme drehen.

Die Story nur mit Reiner

Die sehr optimistische Geschichte erzählt Reiner Fuellmich auch alleine und ohne Ken Jebsen:

auch auf Englisch mit spanischen Untertiteln und auf Französisch.
Die Sache scheint tatsächlich recht groß und selbstbewusst angelegt zu sein. Wer steht dahinter? Reicht das wirklich?

Die deutsche Beweispraxis

In diesem Video erklären zwei Anwälte Sucharit Bhakdi und Karin Reiss, dass vor deutschen Verwaltungsgerichten Aussagen des RKI praktisch wie absolute Wahrheiten behandelt und nicht hinterfragt werden. Es sei hier praktisch aussichtslos, eine Beweisaufnahme (wie von Reiner Fuellmich geplant) überhaupt nur zu initiieren:

Dass dt. Verwaltungsgerichte in der Regel gar keine Faktenfeststellung zulassen, sondern einfach dem RKI glauben, einer an Weisungen der Bundesregierung gebundenen Bundesbehörde, würde dann doch ein merkwürdiges Licht auf die Gewaltenteilung in Deutschland werfen.

Letzte Meldung

RA Fuellmich soll diese Woche, gewissermaßen als ersten Schritt, Klage gegen Philip Kreißel vom ‚Volksverpetzer‘ erhoben haben auf Unterlassung und Widerruf der Verleumdung von Wolfgang Wodarg. Die Klageschrift gibt es hier. Die Petze hat sich schon vor Wochen darüber empört.

Nachtrag 27.11.2020
Interview mit Füllmich in der Fuldaer Zeitung.

Nachtrag 16.12.2020
Details zur Abmahnung von Christian Drosten durch Reiner Füllmich, die dann in 2021 in eine Schadenersatzklage münden soll.

Nachtrag 26.01.2020
Neues Interview von Rainer Füllmich bei Punkt.Preradovic:

Das wirkt so, als würde da etwas vorangehen, als wären große Siege nur noch eine Frage der Zeit.
Kann ja vielleicht alles stimmen, was er sagt, aber er dreht dann ein riesiges Rad.
Dann stellt sich die Frage: Warum lebt er noch?
Oder anders gefragt: Wer schützt ihn?

Nachtrag 26.02.2021
Der Club der klaren Worte hat bei Füllmich nachgefragt, wie es denn nun läuft mit den Klagen. Hier das Interview als Audio-Aufzeichnung:

Kindermund

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein, CSU, Neu-Ulm, eröffnete seinen Debattenbeitrag heute so:

Freud’scher Versprecher: sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zutage tritt

Hier die ganze Rede des wackeren Mannes:

Vielen Dank, Herr Abgeordneter, jeder weiß, dass Ihnen das Wort ‚Impfpflicht‚ vorne auf den Lippen lag, weil sie es leugnen wollten oder sollten, aber hilft ja nichts……
Es gibt dafür eine Vorgeschichte, die das alles in den richtigen Kontext setzt:

Vorgeschichte

Bundeskanzlerin Merkel hat in Vorbereitung der heutigen Zustände bereits am 8. Mai 2019, also um ihre Zitterphase herum, gesagt, dass die Diskussion um die Impfpflicht wichtig ist:

Natürlich ging es damals „nur“ um die Masern, aber das inspirierende Personal hatte doch erstaunliche Ähnlichkeiten mit dem, das in der Corona-Krise mitmischt.
Der „Star-Virologe“ mit der merkwürdigen akademischen Vita war da:

Der offizielle WHO-Chef, Dr. Tedros, war da (der heimliche damals nicht):

Jens Spahn, der die Impfpflicht gegen Masern prompt durchgesetzt hat, war präsent im Thema #GlobalHealth „Globale Gesundheit“:

Und das heute noch präsentere Thema der internationalen Kooperation bei der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen war ebenfalls vertreten:

Alle Corona-Themen waren also bereits da am 8. Mai 2019, Tag der deutschen Kapitulation, und auch Dr. Georg Nüßlein war anwesend:

Es ist also nur allzu verständlich, dass Georg Nüßlein weiß, wie wichtig die Impfpflicht ist und sie ihm deshalb ganz vorne auf der Zunge liegt, auch wenn er sie eigentlich leugnen soll und will.

Nachtrag 24.11.2020
So geht Impfpflicht ohne Impfzwang:

Nachtrag 29.11.2020
Georg Nüßlein ist in der Materie drin. Hier ein Gespräch mit Markus Haintz:

Nachtrag 25.02.2021

Der Fall

Heute ist bei Georg Nüsslein eine Bombe geplatzt:

Es ist ungewöhnlich, dass diese Sache so aggressiv in die Öffentlichkeit getragen wird. Ich würde erwarten, dass ein solcher mutmaßlicher (!) Korruptionsfall eines gut vernetzten CSU-MdB eher beschwiegen wird. Das ist aber nicht der Fall.
Auch die Augsburger Allgemeine, immerhin aus der Region Schwaben, wo auch Nüssleins Wahlkreis liegt, wäscht sofort schmutzige Dessous und berichtet über eher anrüchige Aspekte seiner Karriere als über seine Verdienste:

Das könnte ein ziemlich großes Ding werden. Ich halte das für länger vorbereitet und orchestriert.
Auch der Merkur hat die Story schon.
Das Bild beachten: „schon jetzt hinter Schloss und Riegel“.

Auch der Text: Vorverurteilung pur!

Auch die SZ hat die Geschichte seit 16:25 hinter der Paywall.
Stand 17:00 Uhr ist die Geschichte in Spiegel, ZEIT, Tagesspiegel noch nicht erschienen, aber in WELT und FAZ, jeweils weniger aggressiv als in der hiesigen Regionalpresse. Deshalb vermute ich, dass er eher aus Bayern abgeschossen wurde als aus Berlin.

Tageshetze spiegelt

Politik und Medien sind überwiegend voller Empörung darüber, dass die Polizei die Anti-Corona-Demonstration in Leipzig am vergangenen Samstag nicht rigoros aufgelöst hat.

Exemplarisch waren Berichterstattung und Kommentare im Berliner Tagesspiegel:

Man sieht hier, wie ungut es ist, Berichterstattung und Kommentare durch Einbettung in Tweets zu vermischen:
„Der Mob“: damit sind die Polonaise-Tänzer von Video 4 gemeint.
„Elmsfeuer“ ist ein anonymes Profil, das erst seit September (!) 2020 bei Twitter unterwegs ist und sich seither hauptsächlich an Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen abarbeitet und dabei praktisch täglich radikalisiert. Sein Lieblingsfeindbild scheinen dabei Anwälte zu sein. Das Profil trägt nicht nur den Hashtag #nofdp, sondern fordert jetzt auch den Rücktritt des sächsischen Innenministers Roland Wöller (CDU) im Gleichklang mit weiteren Medien und Politikern:

Aktivismus und Journalismus werden hier völlig ununterscheidbar.

Und das alles wegen eines Polizeieinsatzes und einer genehmigten Demonstration, bei der objektiv niemand zu Schaden gekommen ist.

Wirklich katastrophal ist, dass die Wertungen solcher Radikalinskis, von denen niemand weiß, um wen es sich handelt, aus dem Live-Ticker praktisch 1:1 auch in die Kommentare des Tagesspiegels übernommen werden:

Die ‚Eskalation‘, von der hier die Rede ist, ist in keinem der Videos nachzuvollziehen, die allesamt friedliche Szenen zeigen. Die Eskalation geht vor allem von solchen Aktivisten und Kommentaren aus, die oft allein deshalb scharf werden, weil viele Demonstranten keine Masken tragen, wie man auch hier in der Bildunterschrift lesen kann. Dabei sind schon die Fakten falsch, denn die Pferde tragen keine Masken, sondern ein Plastik-Schutzschild über den Augen.

Auch der Tagesspiegel-Journalist Julius Geiler tut sich wie die anonymen Profile auf Twitter damit hervor, pausenlos auf Anti-Corona-Aktivisten einzuprügeln. Es stört ihn und die anderen Kommentatoren ungemein, wenn Demonstranten und Polizisten gleichermaßen mit dem friedlichen Verlauf in Leipzig zufrieden sind:

Und Geiler (dem ‚elmsfeuer1‘ und ‚Shelly Pond‘ auch auf diesen Tweet antworten: Zitierzirkel?) schreibt regelmäßig Kommentare über Anti-Corona-Demonstrationen, immer mit demselben Tenor:
Seit Monaten radikalisiert sich die Bewegung aus Pandemie-Leugnern, Verschwörungsideologen und Skeptikern der Corona-Maßnahmen im Schnelldurchlauf

Gefangenen-Experiment?

Könnte es sein, dass sich nicht nur die „Skeptiker der Corona-Maßnahmen“ radikalisieren, sondern vor allem auch ihre Beobachter beim Tagesspiegel? Weil sie sich als Bewacher anderer zugunsten der Corona-Regeln verstehen und zunehmend aggressiv auf ihre sture Opposition reagieren?

Das Stanford-Gefangenen-Experiment ist berühmt dafür, dass es die Eskalation in der Beziehung zwischen Gefangenen und Wärtern experimentell untersucht und erklärt hat. Als Faktoren für diese Eskalation hat es auf Seiten der Wärter u.a. identifiziert:

Eskalationsfaktoren im Stanford-Gefangenen-Experiment

Es war kein Zufall, dass die Faktoren für die Eskalation damals vor allem auf der Seite der Wärter gefunden wurden. Es wäre schlimm, wenn sich Pressevertreter eingestehen müssten, dass sie in der Auseinandersetzung mit den Querdenkern die Rolle von Gefängniswärtern besetzen.

Angesichts dieser misslichen Rolle trifft es sich gut, dass das Experiment nach fast 50 Jahren seit ungefähr 2 Jahren in die Kritik geraten ist: die Ergebnisse seien gewollt gewesen und herausgekitzelt worden.
Es kann natürlich sein, dass heilige Kühe der Sozialwissenschaft, mit denen Generationen von Schülern bearbeitet wurden, just in dem Augenblick zu Recht bezweifelt werden, wo sich Journalisten wieder vermehrt als Gefängniswärter der Bürger fühlen und betätigen. Kann natürlich sein.
Kann aber auch sein, dass der Zeitgeist sich nach den Interessen derjenigen richtet, die sich mehr und mehr daran gewöhnt haben, die geistige Macht zu haben. Marx: „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“.

Noch mehr Druck auf die Sachsen

Gefangene hin, Wärter her: der Druck auf Sachsens MP Michael Kretschmer und seinen Innenminister Roland Wöller (CDU), härter auch gegen friedliche Demonstrationen vorzugehen, wächst enorm.
Er kommt nicht nur von der Presse, sondern auch von Politikern, u.a. unserem durchgriffigen MP Söder, vor allem aber auch von Die Linke, den Grünen und der SPD, die ja sonst von polizeilicher Deeskalation nie genug bekommen kann.

Apropos Druck: Es gibt Hinweise, dass die sächsische Landesregierung schon früher Druck bekommen hat, weil sie bei den Corona-Maßnahmen nicht mitziehen wollte und sich mit Corona-Maßnahmen-Kritikern wie Prof. Homburg und Prof. Bhkadi getroffen hat.

Nachtrag 10.11.2020
Mich erreichen Fragen, ob der Titel dieses Beitrags vielleicht „Tagesspiegel hetzt“ hätte lauten sollen. So einfach ist das aber nicht, denn das liegt stark im Auge des Betrachters. Hetze kann tatsächlich auch ein Spiegelbild sein. Schließlich war ich in Leipzig nicht dabei, verfüge also nicht über originäre Informationen, sondern nur über Medienberichte gegensätzlicher Ausrichtung

Über den senioren Meinungsmacher des Tagesspiegel findet man nicht viel:

Scheint aber nicht ganz aktuell zu sein. Nachtleben ist ja dicht und der Mann auf dem Foto noch etwas jünger.

Nachtrag 12.11.2020
Mehr Gewalt als gegen Journalisten gab es gegen Teilnehmer der Demonstration. Über diese wurde aber überregional kaum berichtet. Hier von der Leipziger Volkszeitung:

Ein Artikel bei Übermedien konzentriert sich allein auf Gewalt gegen Journalisten und bauscht diese mit Geraune gewaltig auf: Eskalation der Gewalt
Der Autor, Henrik Merker, schreibt u.a. für den ‚Störungsmelder‘ der ZEIT und wurde schon vor Leipzig gemeinsam mit Julius Geiler im Tagesspiegel zum selben Thema zitiert. Medien-Berichte und Übermedien-Berichte zum Thema sind also keineswegs unabhängig voneinander, sondern bewegen sich in denselben Zitierzirkeln.

Nachtrag 25.01.2021
Der Nordkurier meldet, ein geheimes BKA-Papier formuliere folgende Einschätzung:

„Allgemein scheint die (linke) Szene die sogenannten Querdenker-Proteste als von ‚Rechten‘ dominiert, beziehungsweise faschistisch geprägt einzuordnen“, so die Ermittler. Und weiter: „Wiederholt kam es – insbesondere in Leipzig – zu teils erheblichen gewalttätigen Wechselwirkungen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und Teilnehmern der Veranstaltungen.“
Mit anderen Worten: Eines der größten Risiken auf Querdenken-Demos ist, dass ganz normale Bürger von Linksradikalen angegriffen werden – weil diese sie für Nazis halten.

Leipzig: Das ist Solidarität

Leipzig, November 2020: Performance

Leipzig, 7. November 2020, Großdemo #le0711:

Video 1, Kundgebung: Medien berichten von 20 – 45 Tausend Teilnehmern

Während der Proteste:

Video 2: Begegnung mit der Polizei

Am Abend nach einem erfolgreichen Tag:

Video 3: Freudenkundgebung
Video 4: Polonaise-Tanzen in den Straßen von Leipzig

Neben Video 2 bestätigen auch der Demonstration herzlich abgeneigte Journalisten, dass es zwischen Demonstranten und der Polizei ausgesprochen entspannt zugegangen sei:

Sonstiges

Der Sprecher/Stimmungsmacher, den man im Hintergrund der Hauptkundgebung (Video 1) hört, ist offensichtlich derselbe, den ich auch in München live gehört habe. Es soll sich um einen Mitbürger mit Namen Nana Domena handeln. Der Kölner Stadtanzeiger hat ihn im Mai 2016 als „Gute-Laune-Mensch“ und „Youtube-Star“ porträtiert.

Porträt Nana Domena, der Gute-Laune-Macher auf der Kundgebung in Leipzig (wie München 12.9.)

Ich kann das weder bestätigen noch dementieren. Ich habe ihn am 12.09. erstmals gehört. Er spricht für meinen Geschmack zu viel, zu schnell und mit einer Nuance zu viel guter Laune angesichts der augenblicklichen Lage.
Meine heutige Google-Suche hat ergeben, dass Correctiv ihm rechtsradikale Verbindungen nachsagt. Das überrascht bei ihm jetzt doch ein wenig (so schnell kann’s gehen), aber bei Correctiv eigentlich nicht.

Fazit

Die Demonstration ist überwiegend in friedlicher Stimmung abgelaufen und erinnert mich mit den Details, Videos und Zitaten an die Münchner Demonstration vom 12.09., über die die Süddeutsche Zeitung ausführlich berichtete. Allerdings trat die Polizei in München weniger konziliant auf und nutzte jede Gelegenheit für Interventionen.

Nachtrag 13.11.2020
Hier der Brief eines ehrenamtlichen Thüringer Bürgermeisters, der in Leipzig dabei war:

Empfertshausen existiert (in der Rhön), und sein ehrenamtlicher Bürgermeister heißt Carsten Brand und ist durchaus umtriebig. Eine verlinkbare Nachricht, dass er diesen Brief tatsächlich geschrieben hat, habe ich noch nicht gefunden.