Lautsprecher Lauterbach

Zwei hervorragende Beiträge von Bernhard Kirner zu Karl Lauterbach und seiner Narrenfreiheit in den Medien. Heute das glatte Gegenteil von gestern erzählen? Karl Lauterbach muss dafür vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien mit kaum einer kritischen Frage rechnen.
Er geniesst nämlich völlige Narrenfreiheit:

Er habe schon im Januar gewusst, dass wir einen guten Sommer haben werden und Ende Mai werde Deutschland endgültig durchstarten. Ach ja, die verschwundene dritte Welle – wo es exponentiell aufwärts gehe, da gehe es eben auch wieder exponentiell abwärts
So ist er, der Fliegen-Karle: Frechheit siegt!
Zu den vorher erkennbaren Fehlprognosen zur „3. Welle“, die jetzt eben klein geredet oder auch komplett unter den Teppich gekehrt werden, vergleiche auch diesen Beitrag.

Zuvor hatte Bernhard Kirner bereits weitere Horror-Prognosen Lauterbachs aufs Korn genommen und als völlig gegenstandslos enttarnt:

Es ist, als seien solche Horror-Visionen, raffiniert und intelligent konstruiert, um panische Angst zu schüren, niemals abgegeben worden.
Das funktioniert nur deshalb, weil Medien einem Gauner wie Lauterbach volle Rückendeckung geben, wenn ihre Geschichten zu Staub zerfallen, während sie andere nicht mehr einladen, weil sie sich (angeblich) geirrt hätten:

Nachtrag 9.7.2021
Oskar-Lafontaine hat in einem Facebook-Beitrag Lauterbach explizit als ‚Covid-Heulboje‘ bezeichnet:


Nachtrag 26.7.2021
Beitrag zu Karl Lauterbach bei kla.tv

3 Kommentare zu „Lautsprecher Lauterbach“

  1. Haben Sie die angeblichen Zitate des Herrn Lauterbach von dem Bernhard Kirner einfach unkritisch übernommen, oder diese vorher auf Echtheit überprüft? Sie klopfen sich ja gegenseitig auf die Schultern, indem sie ihre Blogs verlinken und die gleichen Themen beackern. Mir ist Herr Lauterbach als einer in Erinnerung, welcher zu Beginn des Oktober 2020 den Verlauf der zweiten Welle doch ziemlich genau vorhergesagt hat. Er prognostizierte zum Jahreswechsel 20/21 mind. 50.000 Tote und es waren dann so ziemlich an die 70.000 Tote. Andere an der Spitze aus den Reihen der Kritiker und Leugner haben im Oktober 2020, bei knapp 10.000 Toten, trotz wieder zunehmender Infektionszahlen das Ende der Pandemie beschworen und den Zeitpunkt ausgerufen, zu schauen wer im Rückblick richtig lag. Als dann die Übersterblichkeit Ende 2020 offenkundig wurde, hat man diese dann fragwürdig relativiert und negiert. Sind doch nur die Alten, wären doch sowieso bald gestorben. Halten Sie doch denen auch ihre falschen Prognosen vor. Sind sie doch froh, das es das Präventionsparadox gibt und die dritte Welle gebrochen wurde.

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    1. Der Kommentar liefert leider nur falsche Tatsachenbehauptungen:
      – Ich habe zwar die Blogbeiträge von Bernhard Kirner verlinkt, er aber nicht meine. Meine Links sind lediglich als ‚ping backs‘ auf dem Blog friedensblick.de akzeptiert worden und werden deshalb jetzt bei den Kommentaren aufgeführt.
      – Es gab 2020 in Deutschland eine Übersterblichkeit tatsächlich nur bei den Über-80-Jährigen. Und wenn man berücksichtigt, dass die Gruppe der Über-80-Jährigen in den letzten Jahren stark gewachsen ist, noch nicht einmal bei den Über-80-Jährigen. Das lässt sich mit den offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes leicht nachweisen und hier nachlesen.
      – Es gab bei der 3. Welle kein „Präventionsparadox“. Die 3. Welle war immer als eine sehr unwahrscheinliche Fiktion erkennbar und es ist paradox, mit dem Präventionsparadox das Nichteintreten von Entwicklungen zu begründen, für die nie irgendetwas sprach.

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